Thread Content
Quelle: Dahe-Netzwerk. Zeit des Hinzufügens: 2016-10-19 09:58:25. Anzahl der Aufrufe: 103. Gegen 18 Uhr am 18. Oktober kam es in einer Silanfabrik in der Nähe von Guozhuang in der Stadt Ziyun, im Landkreis Xiangcheng in Xuanchang, zu einem Leck. Bei einer Inspektion durch das Personal vor Ort am Hauptgerät wurde ein Leck festgestellt, was umgehend gemeldet wurde. Die Silanfabrik setzte umgehend den Notfallplan für Chemikalienlecks in Gang, schloss die Vor- und Nachventile, um sie vom System zu isolieren, und gegen 18:48 war die ganze Unfallbeseitigung abgeschlossen. Nach Erhalt des Berichts über das Leck organisierte das Kreiskomitee von Xiangcheng umgehend Mitarbeiter aus den Bereichen Arbeitssicherheit, Gesundheitswesen, öffentliche Sicherheit und Umweltschutz, damit diese so schnell wie möglich vor Ort eintrafen. Nach ersten Untersuchungen lag der Grund für das Leck in einem Versagen des Dichtungsstücks, wodurch ein Teil der Mischung aus Trichlorsilan und Tetrachlorsilan austrat. Berichten zufolge handelt es sich um ein ungiftiges Gas, das lediglich zu Unbehagen im Hals und Husten führt. Die örtlichen Behörden bemühen sich nach Kräften, die Dorfbeamten einzusetzen, um die Anwohner zu beruhigen. Zudem werden die Gesundheitsbehörden sowie die Rettungsdienste eingesetzt, um die Betroffenen zu untersuchen und so Panik zu vermeiden. Derzeit gibt es weder bei den Bürgern noch bei den Unternehmen Todesfälle oder Verletzungen. In jener Nacht kehrten die Menschen, nachdem eine Untersuchung durchgeführt worden war und keine negativen Reaktionen festgestellt wurden, nach und nach in ihre Häuser zurück.
Wie viel durchgesickert ist – das hat selbst die oberen Ebenen beunruhigt
Bei einem Leck von Chlorsilanen kommt es in Kontakt mit dem Wasserdampf in der Luft zur Hydrolyse, wodurch giftige, korrosive Dämpfe freigesetzt werden