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Einige Branchen der digitalen Materialwirtschaft sowie der Lithiumbatterieindustrie haben hohe Anforderungen an den Wassergehalt in Lösungsmitteln – im Bereich von Dutzenden bis Hunderten von ppm. Mit herkömmlicher Destillation ist das wohl kaum möglich. Ist es dann möglich, das Wasser mithilfe von Molekularsieben zu entfernen? Zum Beispiel bei der Dehydratation von Toluol und Isopropanol – etwa 1 % des Rohstoffs besteht aus Wasser.
Die Dehydrationswirkung von Molekularsieben ist einwandfrei, doch es hängt auch vom jeweiligen Stoffsystem sowie von den Anschaffungskosten und Betriebskosten ab.
Ist die Trocknung mit Molekularsieben bei gasförmigen oder flüssigen Stoffen der Fall, und wie wird sie regeneriert?
Sowohl die gasförmige als auch die flüssige Phase sind möglich – es hängt also von den Eigenschaften der Substanz ab, mit der man arbeiten möchte!
Bei einer Mischung aus Toluol und Isopropanol: Der Wassergehalt beträgt 1–2 %. Toluol und Isopropanol machen jeweils etwa die Hälfte der Mischung aus. Der Wassergehalt soll unter 300 ppm liegen. Eine Trennung von Toluol und Isopropanol ist nicht erforderlich.
Es kann verwendet werden, aber das Problem der direkten Entwässerung und Regeneration mit Molekularsieben muss gelöst werden
1. Bei der Regeneration von Molekularsieben gibt es kein Problem; 2. Bei diesem System gibt es kein Problem mit der Entwässerung durch Molekülsiebe!
Es kann verwendet werden, doch die Effizienz sollte vielleicht berücksichtigt werden
Wenn der Wassergehalt auf unter 1 ppm gesenkt werden soll, muss man sich weiterhin auf die Prozessabläufe konzentrieren. Es ist entscheidend, welches Molekularsieb gewählt wird.
Molekularsiebe sind kein Problem, Stickstoff wird bei hoher Temperatur regeneriert. Aber Molekülsiebe verbrauchen viel Energie – Sie könnten stattdessen die Membrantrennung in Betracht ziehen.