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Es gibt eine Rohrleitung im Anlagenbaukasten, deren Verlauf von der Anlage aus (auf höherem Gelände) nach außen führt. Falls es notwendig ist, Material von außen (auf niedrigerem Gelände) in die Anlage hinein zu befördern (auf höherem Gelände, wo sich viele Kräne befinden), könnte dies dazu führen, dass luftgefüllte Abschnitte der Rohrleitungen bis zu den Förderpumpen der Anlage gelangen und diese dadurch leerlaufen Gibt es detaillierte Richtlinien oder Vorschriften, die ein solches Rohrleitungskonzept ausdrücklich verbieten?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ylb913 am 20.9.2016 um 22:26 bearbeitet. Am Eingang der Pumpe gibt es mehrere Kräne – das ist etwas übertrieben. Es gab ein oder zwei Höhenpunkte, die man sehen konnte, aber an diesen Höhenpunkten muss es Auslassöffnungen geben, und es muss auch einfach sein, dorthin zu gelangen, um dort arbeiten zu können. Auf einer Gitterkonstruktion kann in der Regel kein Bediener hinaufkommen.
An der höchsten Stelle jeder Brücke sollte eine Pumpe installiert werden. Kann man nach dem Überqueren der ersten Brücke nicht horizontal weitergehen?
Das ist nicht zulässig – es ist schwierig, die Rohrleitungen zu entlüften, und das hat erhebliche Auswirkungen auf die Pumpe
Dieser Beitrag wurde zuletzt von dayulaile am 20.9.2016 um 21:22 bearbeitet. Das ist doch unlogisch – kann der Flüssigkeitsspiegel im Tank denn über die Brücke hinausreichen? ? Es sei denn, es wird eine Zahnradpumpe verwendet. Kann dies dazu führen, dass gasgefüllte Abschnitte in den Leitungen zum Rohstoffpumpe des Geräts gelangen und diese dadurch entleert wird? Der Auslass kann entleert werden
Die Leitungen bis zum Entladeort sind so gestaltet – sie müssen mehrfach überwunden werden. Manchmal bleiben die Materialien dort über einen längeren Zeitraum zurück
Kein Wunder, das ist ein ganz normales Phänomen – zum Beispiel vom Behälterbereich zum Anlagenbereich
Manchmal könnte es sich um eine Hochebene handeln – man muss dann auch Straßen überqueren