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Kann ich fragen, ob in den Abgasen von Klaus SO3 enthalten ist?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ylb913 am 19.09.2016 um 21:15 bearbeitet. Nach der derzeitigen Analyse der Projektanforderungen scheint es fast keine solchen Anforderungen zu geben – daher gibt es auch kein Konzept dafür.
Theoretisch ist das möglich; die Korrosion durch sauren Taupunkt wird in der Regel unter der Annahme einer Umwandlung von 5 % SO2 berechnet
Kann es zu Problemen durch Luft oder einen zu hohen Sauerstoffgehalt kommen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ylb913 am 19.09.2016 um 21:31 geändert. Das wird auf jeden Fall passieren – bereits im Jahr 2013 haben wir aufgrund mangelnder Kenntnisse einen großen Verlust erlitten. Eine Woche nach Beginn der Wartungsarbeiten war der neu eingebaute Katalysator völlig nutzlos. Auch die Absicht, den Luftdurchfluss zu verringern, brachte keine Verbesserung. Glücklicherweise ist die Betriebsbelastung unserer Schwefelanlage sehr gering; es steht ein weiteres Schwefel-System zur Verfügung, auf das umgeschaltet werden kann. Zudem wurde der Katalysator sofort ausgetauscht. Da unsere Anlage in einer relativ kleinen Größenordnung konzipiert ist, lag die Kosten für den Austausch des Katalysators bei nicht mehr als 140.000 Yuan.
Gibt es kein SO3, wenn im Abgas nur Spuren von H2S enthalten sind?
Wenn zu viel Luft hinzugefügt wird, entsteht doch SO3, oder?
SO3 basiert auf SO2 – das heißt, erst wenn es SO2 gibt, kann es auch SO3 geben. H2S hingegen ist die Grundlage für SO2!
Übermäßiger Sauerstoff oxidiert SO2 zu SO3. Das SO3 gelangt in den Reaktor, wodurch der Katalysator zerstört wird – ist das der Grund?
Wie hoch ist die Temperatur, bei der eure Katalysatoren unbrauchbar werden?