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Man sagt, dass das Grillen ungesund ist und krebserregende Stoffe enthalten kann. Ich grille oft zu Hause Lammfleisch, Würstchen oder kalte Nudeln mit einem Elektrogrill. Gibt es bei dem Grillen zu Hause dann keine krebserregenden Stoffe?
Welche Substanz verursacht die Karzinogene – sind es Gewürze, der Grillvorgang oder etwas anderes?
Chinesische Experten behaupten, dass beim Grillen krebserregende Stoffe entstehen. Chinesische Experten sagen, die Umweltbelastung durch das Radfahren sei größer als durch das Fahren mit Auto oder Bus. Chinesische Experten fordern eine Senkung der Steuerfreigrenze – man sollte den Menschen mit niedrigem Einkommen nicht ihre Pflicht und Bereitschaft zur Zahlung von Steuern nehmen. Chinesische Experten behaupten, der Hauptgrund für den Nebel in den Regionen Sichuan und Chongqing liege darin, dass dort Wurstwaren hergestellt werden. . . . . Kann man den Worten chinesischer Experten wirklich Glauben schenken?
Auch beim Zuhausekochen sind krebserregende Stoffe vorhanden, allerdings in geringen Mengen. Die Hauptquelle ist die Hitzeeinwirkung, die zu einer Veränderung der Moleküle führt. Außerhalb wird viel krebserregende Stoffe konsumiert, aber es schmeckt gut; die Hauptquellen sind verarbeitete Rohstoffe und hohe Temperaturen
Häufig verwendetes pflanzliches Öl bei hohen Temperaturen, verbranntes Essen sowie zu stark frittiertes Essen können Benzopyren erzeugen
Der Backvorgang – durch Erhitzung bei hoher Temperatur. Nur eine Vermutung, ohne Grundlage – aber das ist auf jeden Fall viel gesünder als Produkte, die man draußen kauft
Ich denke, das Grillen draußen betrifft nur die Hygiene der Fleischprodukte. Mit Karzinogenen und dem Ort des Grillens hat das nichts zu tun. Wenn man zu Hause grillt, sind die Zutaten einfach hygienischer. Die bei dem Grillvorgang entstehenden Karzinogene hängen jedoch nicht davon ab, wo man grillt. Allerdings ist die Annahme, dass Karzinogene gleichbedeutend mit Krebs sind, falsch. Manche Menschen haben eine Anfälligkeit für Krankheiten – bei ihnen macht es nichts aus, mehr zu essen. Das hängt von der individuellen Konstitution ab.