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Ich bitte um Rat: Soll nach dem Einbau einer Edelstahl-Schwimmplatte hinter dem Kuppeltank das Abluftventil in Betrieb genommen werden? Muss die Konzentration der explosionsfähigen Gase in der Gasphase im oberen Bereich der Schwimmplatte überwacht werden? Die Materialien sind Öle (Naphtha, Benzin, Diesel usw.)
Wenn kein Stickstoffverschluss verwendet wird, sollte das Abluftventil weggelassen werden; an den Wänden des Behälters sollten Lüftungsöffnungen vorhanden sein; Wenn ein Stickstoffverschluss eingerichtet wird, muss das Abluftventil in Betrieb genommen werden.
Das Stickstoffverschlusssystem ist nicht mehr erforderlich; an den Leitungen sollen Blindplatten angebracht werden. Gibt es dazu nationale Standards? Danke!
Nach der Umwandlung des Tanks von einem Gewölbetank in einen Innenschwimmkörpertank können die Änderungen bei den Tankzubehörteilen nach SH3007-2014 herangezogen werden. Das Stickstoffverschlusssystem ist jetzt deaktiviert – es handelt sich dabei um einen typischen Tank mit innerem Schwimmdeckel. Das Abluftventil wurde entfernt; an der Tankoberseite befinden sich Lüftungsöffnungen mit Feuerhemmern. Außerdem gibt es Lüftungsöffnungen an den Seiten, durch die ein Gasfluss zur Atmosphäre möglich ist. Dadurch können explosive Gase im Tank nicht ansammeln. Deshalb ist eine Überwachung der Konzentration explosiver Gase nicht notwendig. Ich hoffe, ich kann dir helfen!
Wenn Lüftungsöffnungen in die Wand der Zisternenrohre gebohrt werden, verliert das Abluftventil seine Funktion
Das Stickstoffverschlusssystem wurde ursprünglich direkt von der Oberseite des Tanks zugeführt. Bei Tanks mit innenliegendem Schwimmkörper tritt jedoch das Phänomen auf, dass der Körper absinkt, wenn der Flüssigkeitsspiegel unter dem Schwimmkörper liegt. Dadurch entsteht ein Spalt zwischen dem Flüssigkeitsspiegel und dem Schwimmkörper, durch den Luft eindringen kann. So entstehen brennbare, explosionsfähige Gase. Deshalb wurde nach der Umbaumaßnahme vorgesehen, am Boden eine Stickstoffleitung anzubringen.