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Bei der Entlastungsanlage ist der Wärmeaustausch-Druckabfall groß – ist es möglich, Pumpen einzusetzen, um den Druckabfall zu verringern?

2016-09-22View Original

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Bei kleinen Anlagen zur Druck- und Vakuumentlastung führen mehrfache Umbauten zu einem erheblichen Druckabfall im Wärmetauschnetz. In vielen Fällen muss das Rohöl über Umleitungsleitungen geführt werden. Nun wird darüber nachgedacht, nach der elektrochemischen Entsalzung eine Rohrpumpe oder eine andere Pumpe hinzuzufügen, um den Druckabfall zu verringern und die Endtemperatur nach dem Wärmetausch zu erhöhen. Ist diese Idee realisierbar? Machen andere Kollegen das auch? Wir führen auch eine Risikobewertung durch – falls die Rohrleitungspumpe ausfällt, muss dann der Sicherheitsventil für die Elektroentsalzung aktiviert werden?
Reply #22016-09-22
In meinen früheren Entlastungs- und Druckreduzierungssystemen gab es nach dem Entsalzungsbehälter eine Pumpe zur Übertragung des Drucks. Es ist tatsächlich vorgekommen, dass diese Pumpe ausfiel, wodurch der Sicherheitsventil des Entsalzungsbehälters auslöste. Später wurde jedoch die Rohölpumpe vor dem Entsalzungsbehälter durch eine frequenzgeregelte Pumpe ersetzt, wodurch der Auslassdruck bei nicht mehr als 10 Kilogramm lag – was deutlich unter dem Auslösedruck von 12,83 des Sicherheitsventils des Entsalzungsbehälters liegt. Dadurch wurde diese potenzielle Gefahr beseitigt.
Reply #32016-09-23
Welche Art von Übertragungspumpe haben Sie – eine Rohrleitungspumpe oder eine Zentrifugenpumpe? Unsere Rohölpumpen werden mit Frequenzumrichter gesteuert, wobei der Auslassdruck bei maximal 2,0 MPa liegt. Der normale Druck bei der Elektroentsalzung beträgt hingegen 0,7–0,9 MPa. Der Öffnungsdruck des Sicherheitsventils liegt bei 1,2 MPa.
Reply #42016-09-24
Wie hoch ist der Auslassdruck der Rohölpumpe? Wenn der Auslassdruck der ursprünglichen Pumpe 2,0 MPa erreicht, muss eine zusätzliche Pumpe hinzugefügt werden. Dadurch wird der Druck im Wärmetauscher zu hoch, was leicht zu Leckagen und Bränden führen kann. Ein normaler Druckabfall in einem Wärmetauscher beträgt etwa 0,05 MPa – ist der Wärmetauscher vielleicht durch Ablagerungen verstopft? Ist der Bediengerät oder die Steuerventil für die Rohöllinie einfach zu klein – führt das zu einem zu hohen Druckabfall? Es wird empfohlen, erst nachzuschauen
Reply #52016-09-24
Nach der Elektroentsalzung reicht es doch aus, zwei Wärmeaustauschwege zu verwenden

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