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Wir haben einen Destillationskolben, der unter Vakuum arbeitet. In letzter Zeit tritt im Destillationsbereich häufig ein Flüssigkeitsverschluss auf. Die Temperatur und der Druck im Abschnitt zur Förderung der Flüssigkeit sind sehr hoch, während die Temperatur und der Druck in der oberen Schicht des Destillationsbereichs sehr niedrig sind. Man weiß jetzt nicht, wie man es anpassen und vorbeugen kann. Man kann nur abwarten, bis die Flüssigkeit von selbst bleibt. Der Wasserspiegel stieg sofort an. Ich bitte die Experten um Rat, wie man das lösen und vorbeugen kann
Es hat sich in der Mitte Schaum gebildet, daher wird ein Entschäumer zur Behandlung eingesetzt. Die genaue Verwendungsmenge und die Zeitabstände sollten beim Patentinhaber des Prozesspakets erfragt werden.
Was ist das Phänomen der Blasenbildung? Normalerweise hat das von uns hergestellte MMA eine sehr geringe Viskosität – daher ist die Möglichkeit zur Blasenbildung eher gering
Welches Entwerfbüro hat euren Methylacrylat-Methylat entworfen?
Habe noch nie darauf gestoßen, warte auf die Antwort eines Experten
Könnte es sein, dass der Füllstoff verstopft ist und dadurch die gasförmige Zufuhr festen Stoff mit sich bringt? Ist das Überlaufen?
Wenn man die gesamte Situation der Turbine betrachtet, denke ich, dass es zu einer Blasenbildung gekommen ist. Der Grund dafür ist, dass das Füllmaterial verstopft ist – dadurch wird die Menge an Dampf, die entsteht, verringert. Gleichzeitig sind die Mengen an verdampfendem Wasser sowie der Rückfluss völlig durcheinandergeraten. Es ist jetzt kaum noch möglich, das Verhältnis zwischen Rückfluss und Dampfmenge genau zu bestimmen
Zuerst bei geringer Dampfdosierung, etwas mehr Rückfluss, den Gradienten niedrig halten und dann allmählich den Gradienten erhöhen. Eine zu große Drehzahlregelung des Dampfs oder ein langes Betreiben bei voller Öffnung können dazu führen. Während des normalen Betriebs sollte man eine starke Regulierung des Rückflusses und des Dampfes vermeiden.
Wenn bereits ein Flüssigkeitsansammlung vorliegt, wird durch die erhöhte Rückflussmenge die Situation doch nicht noch schlimmer? Der Dampfangebot wird auf jeden Fall abnehmen. Im Moment können wir den Rückflussverhältnis auch unter normalen Betriebsbedingungen nicht mehr richtig kontrollieren. Ich weiß nicht, wie man das steuert
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ich möchte es für ein halbes Jahr am 9.10.2016 um 14:04 bearbeitet. Äh, falsch. Wenn sich Flüssigkeit ansammelt, muss der Rückfluss verringert und der Gradient erhöht werden. Zunächst muss die Last verringert werden – das bedeutet, die Menge an Dampf sowie die Menge an Zutaten müssen gesenkt werden, damit der Gradient steigt. Anscheinend ist das bei dem Starten und Stoppen des Prozesses immer so. Zudem muss der Druckunterschied zwischen dem Boden und der Spitze des Turms verringert werden. Zuerst wird der Flüssigkeitsstand reduziert, wodurch die Temperatur im Turm ansteigt. Danach kann die Last allmählich wieder erhöht werden. Außerdem: Senkung des Flüssigkeitsspiegels am Boden des Turms