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Es gibt jetzt einen Wasserstoff-Speichertank mit einer Nenngröße von DN1000 sowie elliptischen Endkappen oben und unten. Die Konstruktionsdruck liegt bei 4,4 MPa, die Konstruktionstemperatur bei 50 °C. Technisch sind keine Inspektionsöffnungen vorgesehen (Mannloch). Muss man unbedingt eine Inspektionsöffnung einbauen? Nach den Standards gibt es für Mannlöcher mit PN6,3 Mpa keine Alternativen. Außerdem: Wenn keine Prüfungslöcher vorgesehen sind, wie wird dann die Ringnaht der letzten Abdeckung verschweißt?
Durchmesser DN1000, Medium Wasserstoff, es wird empfohlen, Inspektionsöffnungen einzubauen; für die Personenschleuse mit PN6,3 MPa kann die Standardpersonenschleuse HGT 21518-2014 mit DN400 verwendet werden.
Bei einem solch hohen Druck müssen Überprüfungslöcher vorhanden sein.
Es sollten Luken eingebaut werden. Einfach in der Herstellung und auch zur späteren Wartung. Man kann eine maßgeschneiderte Personenschleuse entwerfen – solange die Berechnungen gut ausfallen. Bei der Verwendung von Standardlösungen werden einfach das Deckel und die Flansche nicht berücksichtigt
Hier ist es am besten, Prüflöcher einzubauen. Falls keine Standardlöcher vorhanden sind, können auch maßgeschneiderte Löcher verwendet werden – Hauptsache, die Berechnungen stimmen! Wenn eine Einstellung nicht gewünscht ist, muss explizit angegeben werden, dass der Schweißnahtkoeffizient 1,0 beträgt, dass eine 100%-ige zerstörungsfreie Prüfung durchgeführt wird, sowie die berechnete Dicke der Anlage und weitere konkrete Anforderungen wie regelmäßige Inspektionen.