Thread Content
Am 9. Oktober 2016 wurde bekannt, dass die East China University of Science and Technology in Zusammenarbeit mit drei Unternehmen – nämlich Sinopec Yangzi Petrochemical, Zhongan United Coal Chemical Co., Ltd. sowie Sinopec Ningbo Engineering Co., Ltd. – am Demonstrationsanlagensystem SE-Oriental zur Gaserzeugung aus Kohle bei Yangzi Petrochemical insgesamt mehr als 10.000 Tonnen Kohle aus Huainan über einen Zeitraum von 28 Tagen kontinuierlich verbrannt hat. Dadurch gelang es, Kohle mit hohem Aschegehalt und hohem Schmelzpunkt auf eine saubere und effiziente Weise zu gasifizieren. Die SE-Ost-Ofengasifizierungstechnologie ist eine neue Gasifizierungstechnologie mit einzelnem Düse und kalter Wand, die auf dem Prinzip des Druckgasstrombettverfahrens beruht. Sie wurde gemeinsam von der East China University of Science and Technology und der Sinopec-Gruppe entwickelt und weist eigenes geistiges Eigentum auf.
Ich frage mich, wie die Parameter für den Probentest von Kohlenqualitäten sind? Wie viel Flussmittel wird hinzugefügt? 28 Tage lang mehr als zehntausend Tonnen verbrennen – ist das eine zu niedrige Belastung, oder werden dabei andere Kohlesorten mit verbrannt?
Einen Monat lang 10.000 Tonnen Kohle zu verbrennen, bedeutet wohl Mischverbrennung.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von xyfeng007 am 10.10.2016 um 11:09 bearbeitet. Huali stellt nicht nur Öfen mit mehreren Düsen her, sondern auch Öfen mit einer einzigen Düse – das ist wirklich erfreulich!
Der Ofen hat eine Kapazität von 1000 Tonnen. Unter Annahme voller Belastung ergibt sich in 28 Tagen eine Menge von 28.000 Tonnen. Von diesen 10.000 Tonnen Kohle stammen 35 % aus Huainan. Der Ofen arbeitet zu 70 % seiner Kapazität – das bedeutet, dass der Anteil der anderen Kohlesorten 50 % beträgt. Ist das eine Art Test? Der Kohlepreis in Huainan ist hoch; bei der Kombination verschiedener Kohlestoffe sowie beim vollständigen Einsatz von Shenhua-Kohle bringt der geringere Sauerstoffverbrauch im Endauswertung nicht unbedingt einen Vorteil. Der klare Vorteil ist, dass mehr Schlacke für den Kaltwandofen bereitgestellt werden kann.
Ist das ein Energieeinsparungsversuch? Ich denke, es müssen noch weitere Berechnungen durchgeführt werden – das wird wohl ziemlich kompliziert sein
Weiß jemand etwas über ihren Feinschlamm?
Es kommt darauf an, die Verbrauchs- und Synthesegas-Werte zu betrachten – schließlich müssen die Unternehmen weiterhin Gewinn machen.