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In unserer Anlage wird ein Verfahren mit gemischten Kältemitteln verwendet. An den Gasleitungen nach der Trocknungsanlage (mit einem Druck von etwa 40 Bar) wurde eine Öffnung angebracht, über die das Gas zum CNG-Kompressor geleitet wird. Dadurch kann der CNG-LKW aufgefüllt werden. Allerdings kommt der CNG-LKW zu unregelmäßigen Zeiten – dadurch ist der Druck im LNG-Produktionsystem instabil, was wiederum die Produktion von LNG beeinträchtigt. Welche Maßnahmen können während des Produktionsprozesses ergriffen werden, um die Auswirkungen der CNG-Auffüllung auf das System zu verringern? Ich bitte Sie auch um Ihre Ratschläge.
Warum liest niemand? Bitte helft
Wurde bei der Konzeption der Verflüssigung diese Niedlastbedingung nicht berücksichtigt?
Kann man auch so spielen? Das hat sicherlich Auswirkungen auf die Stabilität der LNG-Produktion – die Auswirkungen können nicht vollständig beseitigt werden
Der Einfluss ist keineswegs gering – im Moment bleibt nur die Möglichkeit, den Betrieb des CNG zu stoppen und die Temperatur der zweiten Stufe des Kältemittelkompressors zu erhöhen. Doch es scheint, dass diese Maßnahme nicht besonders wirksam ist. Ich suche nach einer besseren Lösung.
Ich habe es nicht ganz verstanden – meint man das? Ist der Druck bei der Verflüssigung von LNG nach dem Trocknen instabil? Das bedeutet, dass das Prozesssystem nicht unter den ungünstigsten Betriebsbedingungen berücksichtigt wurde. Welche Parameterstörungen können durch das Nichtbefüllen mit CNG entstehen? Druck und Durchfluss? Der Einfluss von Erdgas in die Anlage beschränkt sich auf die Übertragung – das Volumen und der Druck hängen vollständig von dem Bedarf an Gas dahinter ab. Welche Auswirkungen hat es, wenn kein CNG eingefüllt wird? Es ist ja nicht so, dass die Füllmenge groß wäre. Könnten Sie das erklären?
Sie kennen das LNG-Produktionsystem, oder? Es werden Leitungen aus dem gesamten System zum CNG-Kompressor geführt. Der CNG-Kompressor läuft jedoch nicht ständig. Wenn er gestartet wird, entsteht ein hoher Unterdruck, was zu Schwankungen im Druck des LNG-Systems führt und somit die Produktionsmenge sowie den Stromverbrauch beeinträchtigt.
Wenn bei der ursprünglichen Planung mit voller Belastung gerechnet wurde und es nur zu Druckschwankungen beim Starten kommt, dann kann man problemlos einen ausreichend großen Pufferbehälter vor dem Kompressor einbauen, um dieses Problem zu lösen! Wenn bei der Planung jedoch nicht auf die Verwendung von CNG Rücksicht genommen wurde, dann gibt es keine wirkliche Lösung – man kann nur die Anzahl der Kompressoren verringern, um die Kompressionsarbeit zu reduzieren
Bei der ursprünglichen Planung wurde CNG nicht berücksichtigt
Anheben, den Originalposter unterstützen, der Originalposter ist so cool