Thread Content
Ein wichtiger Schritt bei der Herstellung von Epoxidfarben ist die Verwendung eines Verdünners! Es gibt viele verschiedene Verdünner, aus denen man bei der Auswahl von Farben und Lacken wählen kann. Doch in den meisten Fällen, bei denen keine hohen Anforderungen gestellt werden, wird unweigerlich ein allgemein bekannter Verdünner verwendet – Benzin. Benzin gehört zu den Verdünnern für Epoxidfarben und weist folgende Eigenschaften auf! 1. Benzin hat eine hohe Verdunstung neigt, wodurch die Lackoberfläche schnell trocknet. 2. Der Haftungskraft des Lackes hingegen ist groß; typischerweise wird es zur Beseitigung von Verschmutzungen verwendet, und es gilt als das beste Mittel zum Reinigen von Lacken. Heutzutage werden jedoch zur Gewährleistung der gewünschten Ergebnisse andere Verdünner verwendet. Damit ist die Verwendung von Benzin als Verdünner jedoch nicht beendet. Ein weiterer Punkt ist, dass bei der Verwendung von Epoxidlacken oder anderen Lackarten das Prinzip der „Gleichartigkeit führt zu Löslichkeit“ gilt. In Anwendungen mit geringeren Anforderungen oder bei billigeren Lacksorten kann Benzin weiterhin häufig eingesetzt werden. Zum Beispiel führt die Verdünnung von Polyester-, Nitrolacken oder Epoxidlacken mit Farben zu einigen negativen Veränderungen. Verschiedene Arten von Korrosionsschutzfarben erfordern unterschiedliche Verdünnungsmittel – bei der Auswahl sollte man dies sorgfältig berücksichtigen.
LZ: Benzin ist entzündlich und explosiv – es besteht ein hohes Risiko. Ist es möglich, Kerosin als Verdünner für Epoxidfarben zu verwenden? Warum?
Benzin ist zu gefährlich, außerdem ist es momentan schwer zu kaufen. Es ist besser, professionelle Verdünner zu verwenden.