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Unsere Anlage verwendet ein Verfahren zur Hydrogenierung von Mischbenzin – es gibt vier Hydrogenierungsreaktoren. In den letzten Tagen war der Druckunterschied im zweiten Reaktor außergewöhnlich hoch; im ersten Reaktor ist alles in Ordnung. Das Rohöl wird durch automatische Spülvorgänge in einen Pufferbehälter geleitet und anschließend mit Hilfe von Hochdruckpumpen in das Hydrogenierungssystem gepumpt. Der Katalysator wurde bereits einmal ausgetauscht – doch auch nach einer Weile weiterer Produktion bleibt das Problem bestehen. Falls es sich um ein Problem mit der Qualität des Rohöls handelt, dann weist der erste Reaktor keinen so hohen Druckunterschied auf. Bei Inspektion des Reaktorkopfes wurden Ablagerungen festgestellt. Kann jemand erkennen, wo das Problem liegt?
Die konkrete Entscheidung liegt bei Ihnen: 1. Überprüfen Sie, ob der Differenzdruckmesser nicht funktioniert – dazu ist die Hilfe eines Messgerätemonteurs erforderlich; 2. Beschädigung der Innenkomponenten ; 3. Zerfall des Katalysatorpulvers im vorherigen Reaktor
Es wird empfohlen, zu überprüfen, ob die Temperaturerhöhung ungewöhnlich ist und ob die Reaktion des zweiten Reaktors zu heftig ausfällt. Es kommt zu Katalysatorkohlenbildung.
Im ersten Fall gibt es tatsächlich keine ungewöhnliche Temperaturerhöhung – die Temperatur steigt kaum an. Gibt es eine Lösung dafür? Im zweiten Fall ist die Reaktion sehr heftig; außerdem kommt es zur Koksbildung am Katalysator.
Es tritt das Phänomen der Zerstörung des Katalysators auf. Wir haben den Katalysator erneut ausgetauscht. Nach 2 Monaten Produktion trat das Problem wieder auf. Mit den Innenteilen gibt es keine größeren Probleme, auch die Instrumente funktionieren einwandfrei. Die Temperaturerhöhung im ersten Reaktor ist nahezu nicht vorhanden. Gibt es irgendwelche guten Lösungen? Sollte man die Temperatur im ersten Reaktor erhöhen?
Sie müssen herausfinden, was die Ursache ist – ob es an einer verringerten Katalysatoraktivität oder an deren Inaktivierung liegt usw. Beginnen Sie mit der Analyse der Daten seit dem Start des Betriebs