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Mit der weiteren Stärkung der Umweltschutzvorschriften wählten viele Unternehmen zur Erfüllung der Anforderungen an den Schwefeldioxidgehalt der Abgase der Koksofen die feuchte Desulfurisierungsmethode. Da die nach der Desulfurisierung entstehenden Abgase nicht in die Schornsteine der Koksofen gelangen dürfen, wurde vorgeschlagen, die Schornsteine durch Erwärmung vorzubereiten, um sicherzustellen, dass sie ausreichend Saugkraft haben. So können sie im Falle eines Ausfalls des Desulfurisierungssystems als Ersatz dienen. Doch das wird unweigerlich viel Energie verbrauchen und zu höheren Kosten führen. Braucht ein Schornstein eine Hot-Backup-Lösung?
Der Schornstein muss eine bestimmte Saugkraft aufweisen, um die Abgase des Heizsystems abzuführen. Daher ist ein Hot-Backup erforderlich
Warum wird kein Ersatzläufer verwendet, anstatt viel Energie dafür aufzuwenden?
Es muss eine Hot-Backup-Lösung geben – was passiert, wenn die Lüfter ausfallen? Wenn die Öfen keine Energie haben, können Unfälle passieren.
Nach der Schwefelentfernung aus dem Rauch steigt der Feuchtigkeitsgehalt im Rauch an. Dadurch erhöht sich auch die Dichte des Rauchs sowie die Schwerelosigkeitseffekte. Folglich sollte die Saugkraft des Schornsteins größer werden! Ich denke, das sollte möglich sein – eine Hot-Backup-Lösung ist nicht notwendig. Genaueres muss noch berechnet werden
Nach der feuchten Schwefelentfernung aus den Abgasen sinkt die Temperatur der Abgase, ihre Dichte nimmt zu – dadurch verringert sich die Saugkraft des Schornsteins. Die Saugkraft entsteht durch den Unterschied in der Dichte zwischen den heißen Abgasen im Inneren und der kalten Luft außerhalb des Schornsteins. Deshalb ist eine Wärmerückgewinnung notwendig. Wie groß muss die Fläche des Wärmetauschers sein? Ich habe einen neuen Beitrag zum Diskutieren
Sollten doch die wirtschaftlichen Kosten darüber entscheiden, ob eine Hot-Backup-Lösung erforderlich ist, oder?