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Siemens-Integrationsproportionalventil

2016-10-18View Original

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Der Antriebseinheit SAX61.03 ermöglicht es beim manuellen Einstellen (mit dem Handrad), die Ventile ordnungsgemäß zu öffnen und zu schließen. Durch die Steuerung mit einem PLC lassen sich die vorgegebenen Befehle zum Schließen der Ventile nicht vollständig umsetzen – der Aktuator stoppt bereits, bevor er seine gesamte Bewegungsstrecke zurücklegen kann. Zudem ist die Rückmeldung über den Ventilzustand ungenau; außerdem kommt es zu Dampfdurchsickern. Hat jemand, der ihn gerade gekauft hat, schon einmal eine solche Ventilart verwendet? Wie richtet man die Nullstellung ein?
Reply #22016-10-18
Welcher Hersteller ist der Ventilpositionierer?
Reply #32016-10-18
Der elektrische Aktuator von Siemens aus Deutschland hat die Modellbezeichnung SAX61.03 – das ist also sax61.03
Reply #42016-10-18
Überprüfen Sie, ob der Aktuator eingeschränkt ist. Außerdem kann man mit einem Multimeter messen, wie hoch die Eingangsspannung ist...
Reply #52016-10-18
Der Aktuator verwendet Eingangs- und Ausgangssignale im Bereich DC0-10V. Bei Tests mit einem Signalgenerator erreicht die Rückkopplungsspannung des Ventils nicht 10 V – der Messwert mit dem Multimeter liegt bei nur 9,7 V. Es wird festgestellt, dass der Aktuator erst nach einer Bewegung von 2 mm geschlossen wird. Die Techniker vom Händler sind abgehauen und können das Problem nicht beheben
Reply #62016-10-18
Es wurde beobachtet, dass das Getriebe unter dem Handrad bereits auslöste, obwohl man noch nicht an der vorgesehenen Position (dem definierten Signal) angekommen war. Der Aktuator löst erst aus, wenn er während des Selbsttests den Grenzwert erreicht
Reply #72016-10-19
Es wird empfohlen, die Ausgänge des PLC zu überprüfen, ob es zu Leitungsverlusten kommt
Reply #82016-10-19
Ich habe es mit einem Signalgenerator ausprobiert – am Aktuator gibt es kein Spannungssignal, und auch der Lieferant versteht das Problem nicht
Reply #92017-08-30
(1) Langsame Ventilbewegung: Die wahrscheinlichste Ursache dafür ist ein Leck im Gasraum des Ventils oder Fremdkörper wie Schlamm im Inneren des Ventils, was zu Verstopfungen führen kann. Ebenso muss überprüft werden, ob die Dichtung des Ventils zu straff angezogen ist. (2) Undichtigkeiten an den Verbindungsstellen der Ventile sowie an den Dichtungen. Hier muss geprüft werden, ob die Dichtungen des Ventils veraltet oder beschädigt sind. Auch muss überprüft werden, ob der Ventilstab beschädigt ist und ob es Probleme mit den Dichtringen gibt. Zudem muss geprüft werden, ob der Deckel der Dichtungen fest genug sitzt – sowie ob die Schrauben an den Verbindungsstellen locker sind. (3) Instabile Funktionsweise der Regulierventile: Die Instabilität der Ventile während ihrer Betriebszeit wird meist durch den Druck der Gasversorgung verursacht. Es kann auch daran liegen, dass die Signale des Steuergeräts nicht stabil sind – oder an anderen Faktoren. Wir müssen außerdem überprüfen, ob es Lecks im Reduziergerät des Ventils sowie in den Leitungen gibt. Zudem muss die Federsteifigkeit des Aktors geeignet sein. Der Reibungswiderstand am Ventilstab muss außerdem hoch genug sein. (4) Am Membrankopf der Ventile wird ein Signal erzeugt, doch das Ventil funktioniert nicht. Dieses Problem tritt nicht zufällig auf. Wenn es dazu kommt, müssen wir überprüfen, ob sich der Ventilstempel sowie die Buchsen oder der Ventilsitz verkeilt haben. Auch in den oberen und unteren Teilen des Ventils kann es zu Verkeilungen kommen – daher muss alles sorgfältig überprüft werden. Zudem müssen Verunreinigungen und Schmutz in den Leitungen sowie im Ventil rechtzeitig beseitigt werden. Ein rostiger Verschluss am Dichtungsgehäuse kann ebenfalls zu Verkeilungen führen. (5) Beim Schwingen der Ventile entsteht ein Summton. Wenn während des Betriebs ungewöhnlich laute Geräusche auftreten, sollte geprüft werden, ob in der Nähe Quellen von Vibrationen vorhanden sind sowie ob die Befestigung der Ventile stabil ist. Was das Medium angeht, so muss sichergestellt werden, dass die Fließrichtung des Mediums mit der Richtung übereinstimmt, in der das Ventil geschlossen wird. Zudem muss überprüft werden, ob der CV-Wert des Ventils zu hoch gewählt wurde. Der Druckunterschied am Ventil darf nicht zu groß sein. (6) Die Ventile schließen nicht richtig, wenn sie geschlossen sind. Solche Probleme treten meist auf, weil die Ausgangsspannung des Ventilsteuerers nicht den maximalen Wert erreicht, weil die Vorlast der Nullpunktfeder zu groß ist oder weil der Ventilstab zu kurz ist. In diesem Fall müssen wir auch prüfen, ob es im Umleitungsweg zu Leckagen kommt. Zudem muss geprüft werden, ob sich die Ventilanschläge abgenutzt oder korrodiert haben. Bei Problemen bezüglich des Druckunterschieds muss außerdem überprüft werden, ob die Ausgangskraft des Antriebsmechanismus ausreicht. Ebenso muss die Membran auf Lecks überprüft werden – falls Lecks vorliegen, müssen umgehend Wartungsarbeiten durchgeführt werden.

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