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(Qualität des aktuellen Volumenstroms / Spanne des Volumenstroms) zum Quadrat = aktueller Differenzdruck / Spanne = (aktueller Strom – 4) / (20 – 4)? (Qualitätsstromstärke/Zustrombereich) zum Quadrat = aktueller Differenzdruck/Bereich = (aktuelle Stromstärke – 4) / (20 – 4)? Dann gilt also: Der Quadrat des aktuellen Volumenstroms geteilt durch den Bereich des Volumenstroms = Das Quadrat des aktuellen Massenstroms geteilt durch den Bereich des Massenstroms? ! Das ist doch nicht richtig. Ich bin verwirrt – wie soll man diese Aufgabe lösen? Ein Transmitter hat einen maximalen Differenzdruck von 40 KPA. Wenn die maximale Durchflussrate des Sekundärmessgeräts 20 T/H beträgt, dann werden die Werte gemäß dem Prinzip des Transmitters in die Tabelle eingetragen: Differenzdruck PA, Differenzstrom MA, Durchflussstrom MA, Durchflussrate in T/H. Die Werte sind: 400, 4,16, ?, 2, 1600, ?, 7,2, ?, ?, 5,44, ?, 6
Habe ich das falsch verstanden? :(
Differenzdruck PA, Differenzstrom MA, Durchflussstrom MA, Durchfluss in T/H: 400, 4,16; 5,6, 2; 1600, 4,64; 7,2, 4; 3600, 5,44; 8,8, 6
Durch den einfachen Differenzdruck sowie das Verhältnis des Differenzdrucks zur Stromstärke erhält man das Durchflussstromverhältnis.
Ihre Antwort ist richtig. Aber ich habe das falsch verstanden: Beim Transmitter ohne Quadratwurzel besteht eine lineare Beziehung zwischen Strom und Differenzdruck – beides hat keine Beziehung zum Durchfluss. Beim Transmitter mit Quadratwurzel hingegen besteht eine quadratische Beziehung zwischen Strom und Durchfluss sowie zwischen Differenzdruck und Durchfluss. Zwischen Strom und Differenzdruck hingegen besteht eine lineare Beziehung. Ist das richtig?
Dann gilt also: Der Quadrat des aktuellen Volumenstroms geteilt durch den Bereich des Volumenstroms = Das Quadrat des aktuellen Massenstroms geteilt durch den Bereich des Massenstroms? Wir gehen in der Regel davon aus, dass die Dichte eine konstante Größe ist, also gibt es keinen Fehler.