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Meine Damen und Herren, ich habe gehört, dass viele Hersteller von Staubgasvergasungsanlagen mittlerweile keinen Dampf mehr zuführen, selbst während des normalen Betriebs wird nur noch eine geringe Menge an Dampf eingesetzt. Könnten Sie bitte erläutern, warum der Dampfeinsatz im Grunde genommen notwendig ist?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tfx511024 am 25.10.2016 um 18:39 geändert. Glauben Sie das – dass ohne Zufuhr von Dampf der größte Anteil des Gases aus CO sowie einer geringen Menge Wasserstoff besteht? Wieder umwandeln in der Umwandlungsstufe?
Die heutigen Pulvergasierungsöfen werden in zwei Arten unterteilt: mit Abwasserkühlung und mit Wasserkühlung. Bei einem Gaskocher im Abfallverarbeitungsprozess ist eine relativ größere Menge an Dampf erforderlich, um die Bildung von H2 im Synthesegas zu fördern ; Bei Gasifizierungsöfen mit Kaltwasserkühlung kann die Menge an Dampf, die zugeführt werden muss, relativ geringer sein, da das heiße Rohgas während des Kaltwasserkühlungsprozesses mit Wasser eine Wassergasreaktion eingehen kann, wodurch der benötigte H2-Anteil entsteht.
In den wenigen Unterlagen, die ich gesehen habe, wird für die Herstellung des Trockenpulvers kaum Dampf verwendet. Zum Beispiel benötigt ein Unternehmen für 696 Tonnen Kohle nur 8,3 Tonnen Dampf. Erstens gibt es prinzipiell kein Problem damit: Es ist möglich, CO2 als Transportgas statt Dampf als Reduktionsmittel zu verwenden. Die Technologie der Vergasungsöfen, bei denen reines CO2 sowie Sauerstoff als Vergasungsmittel dienen, ist bereits ausgereift – es ist also völlig möglich, auf Dampf zu verzichten. Gleichzeitig wird ein Prozess zur Kühlung des Trockenpulvers eingesetzt, um Feuchtigkeit zuzuführen. Bei einer geringen Feuchtigkeitskonzentration funktioniert der Katalysator auch bei einer Betriebsweise von 0,25 ohne Probleme. Natürlich ist eine tiefgreifende Umwandlung nicht möglich – sonst wäre die Antriebskraft nicht ausreichend. Deshalb ist es kein Problem, Methanol oder Methan herzustellen. Dadurch sind der Energieverbrauch und der Wasserverbrauch geringer. Die Effizienz der Umwandlung bei Wasserdampf ist sicherlich höher als bei Verdampfungsofen – handelt es sich dabei um eine katalytische Reaktion? So sind die Investitionskosten geringer als bei Pulver- und Schrottschmelzanlagen, und die Bedienung ist zuverlässig. Der Sauerstoff- und Wasserverbrauch ist geringer als bei Wasser-Kohle-Suspensionen. Selbst wenn es 40 Kilogramm gegen 80 Kilogramm sind, sollte es wohl nicht unter Wasserkohlebrennstoff liegen. So sollte es wohl sein. Ich habe diese Dinge noch nie gemacht – bitte korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege.