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Warum steigt der Druck an den Punkten vor dem Druckregelpunkt, während die Zirkulationspumpe läuft, und sinkt er an den Punkten nach dem Druckregelpunkt? ? Sollte der Druck der Zirkulationspumpe dann nicht folgendermaßen berechnet werden: Höhenunterschied zwischen Pumpe und Ausdehnungstank + Widerstandseinbußen im Rohrleitungssystem sowie der Druckunterschied zusammen mit dem Höhenunterschied zum Ausdehnungstank? ?
Die Pumpe erzeugt nur Verluste durch Widerstand im Kreislauf. Keine Höhendifferenzen. Vor dem Druckpunkt steigt der Druck natürlich an, nach dem Druckpunkt sinkt er wieder.
Warum nicht die mit Höhendifferenz? Braucht man für den Höhenunterschied keine Pumpe, um eine Förderhöhe zu erzeugen? ? Kann es sonst hindurchfließen?
Die Bernoulli-Gleichung sollte erklärt werden können. Energieerhaltung. Eine Einheit Wasser beginnt am Ausgangspunkt, macht eine Runde und kehrt anschließend wieder zum Ausgangspunkt zurück. Die Höhendifferenz bleibt unverändert, die Potenzialenergie ändert sich um 0, die Geschwindigkeit bleibt unverändert, die Kinetische Energie ändert sich ebenfalls um 0. Übrig bleibt nur noch der Reibungswiderstand. Solange die Pumpe die Energie bereitstellt, die für den Widerstand durch Reibung aufgewendet wird, beträgt dieser Wert ebenfalls 0. Also, der Mond ist immer noch derselbe Mond, die Sterne sind immer noch dieselben Sterne – nichts hat sich geändert: lol. Was du nicht verstehen kannst: Wie kann das Wasser so hoch gelangen? Die Antwort ist: Das Wasser steigt nach oben – aber es muss doch wieder nach unten kommen. Auf und Ab – das gleicht sich aus.