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Aufgrund der Änderung des Verfahrens wurde ein weiterer Schwebstoffentfernungstank mit größerem Volumen hinzugefügt. Der ursprüngliche Schwebstoffentfernungstank wird nicht mehr genutzt, da seine Leistungsfähigkeit unzureichend ist und außerdem einige Anlagen nicht mehr repariert werden können. Ist das in Ordnung?
Es ist etwas ähnlich: Mein Handy ist kaputt geworden, also habe ich mir ein neues gekauft. Kann man das alte nicht mehr verwenden? Muss man das überhaupt fragen? Ja, das geht – aber man muss sich auf die Anforderungen im Bereich Umweltschutz vorbereiten. In einigen Regionen muss die Umweltbewertung neu durchgeführt werden. Genauere Informationen kann man bei der Umweltbehörde einholen
Völlig möglich. Einerseits muss man die zuständigen Behörden informieren und Genehmigungen einholen, um den Anforderungen an den Betrieb der Anlagen gerecht zu werden ; Andererseits sollten interne Aufzeichnungen über die Prozessänderungen geführt werden; ideal ist es, ungenutzte Anlagen und Geräte abzubauen sowie die Verwaltungsverfahren und -dokumentation zu verbessern.
Wie hoch ist die Schicht aus Schlamm oder Öl über der Wasseroberfläche im Schwebeteich? Wie tief reicht der Schaber in die Flüssigkeit hinein? Gibt es Standards?
Der Schaber darf nicht ins Wasser eingetaucht werden, da dies zu Unruhen führt und dazu, dass die Trümmer wieder in das Wasser gelangen. Die Schaber können in der Regel bereits bei einer Entfernung von 1–2 Zentimetern über der Wasseroberfläche zum Entfernen des Schlamms eingesetzt werden. Es gibt keine festgelegten Standards; man kann den Zeitpunkt für die Entfernung des Schlamms je nach Situation vor Ort selbst bestimmen – beispielsweise dann, wenn die Dicke des Schlamms etwa 3–4 Zentimeter beträgt.