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Der Wirbelstrommesser ist ein neuer Typ von Durchflussmesser, der das Prinzip der Schwingungen der Flüssigkeit nutzt. Er wird in der Regel in Branchen wie dem Öl-, Chemie- und Metallgewerbe sowie in der Papierindustrie eingesetzt. Dabei sollte die Installation so erfolgen, dass die Auswirkungen des Dampfhammers auf den Wirbelstrommesser möglichst minimiert werden. Wenn die Vibrationen stark sind und nicht beseitigt werden können, sollte ein Wirbelstrommesser nicht verwendet werden. Im Folgenden fasst der Autor einige praktische Tipps zur Installation von Vortex-Strömungsmessern zusammen, die als Referenz dienen können: 1. Es ist allgemein bekannt, dass Vortex-Strömungsmesser nicht an Orten mit starken Vibrationen installiert werden sollten. In Situationen jedoch, in denen das Magnetfeld häufig wechselt, liefern die Vortex-Strömungssensoren Signale mit Werten, die über dem Normalwert liegen. Praktische Erfahrungen haben gezeigt, dass an Orten ohne Gasströmung der Vortex-Flussmesser in einem sich verändernden Magnetfeld ein Fehlsignal ausgibt – und zwar genau in dem Moment, in dem sich das Magnetfeld ändert. Wenn die Veränderung abgeschlossen ist und das Gerät sich wieder in einem stabilen Magnetfeld befindet, gibt es ein normales Signal aus. 2. Aufgrund der hohen Temperatur und des hohen Feuchtigkeitsgehalts beim Verlassen des Kokereibetriebs enthält das Kokereigas während des Transportvorgangs Feuchtigkeit. Der Gasstrom verursacht schwingende Bewegungen der Feuchtigkeit, wodurch ein pulsierender Strömungsbereich entsteht. Wenn der Vortex-Flow-Messer sich in diesem Flüssigkeitszustand befindet, sind die von ihm erzeugten Daten mal hoch, mal niedrig – sie spiegeln somit überhaupt nicht den Produktionszustand wider. 3. Bei der Verkabelung der Geräte werden die Leitungen nicht fest genug angeschlossen, wodurch während der Übertragung das Signal unterbrochen wird. 4. Die Erdungsschleife des Messgeräts entspricht nicht den Vorschriften, wodurch Störungen im Bereich von 50 Hz aus der Hochspannungsversorgung eindringen können. Wenn die normale Signalfrequenz über 50 Hz liegt, wird ein korrektes Signal ausgegeben; andernfalls wird ein fehlerhaftes Signal erzeugt.
Ich würde gerne wissen: Kann es bei einem Vortex-Strömungsmesser zu unstabilen Ausgangswerten kommen, wenn die notwendige geradlinige Strecke fehlt – und ob die Werte dabei ständig schwanken?