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Der Lufttrennprozess arbeitet mit reduzierter Last; der Druck des ausgestoßenen Stickstoffs ist um 1–2 kPa höher als der Druck des verschmutzten Stickstoffs. Ist das normal? Ist es bei diesem Phänomen der Widerstand der Rohrleitungen, oder handelt es sich um ein Regelungsproblem? Danke!
Es handelt sich wohl um ein Regulierungsproblem. Wie ist der Druck bei normalen Bedingungen?
Was den Druck am Fuß der Stickstoffleitungen angeht, so ist der Druck beim Schmutzstickstoff sicherlich höher. Doch nach dem Hauptaustauscher und dem Überkühler lässt sich das nicht mehr so einfach sagen – die Widerstände der Platten sowie die Gasmenge spielen dabei eine Rolle. Zudem kann der Unterschied nur ein- bis zweitausend Pascal betragen; auch Abweichungen der Messgeräte sind möglich~~
Ist das Problem mit der Regulierung, von dem Sie sprechen, ein Ausnahmefall? Hier wird die Produktion reduziert. Wenn ich die Reinheit des Stickstoffs anpassen und die Menge, die abgeleitet wird, verringern muss, tritt dieses Phänomen auf: Die Menge des Gases, das in den Turm gelangt, beträgt 60.000, der Stickstoffanteil liegt bei 29.000. Der Anteil des unreinen Stickstoffs beträgt etwa 25.000. Wenn 80.000 bei voller Belastung in den Turm eingespeist werden, tritt das oben Beschriebene nicht auf
Bei Vollauslastung der Produktion tritt dieses Problem nicht auf. Es kommt dazu, wenn die Menge an abgeleitetem Stickstoff verringert wird. Meiner Meinung nach sollte das kein Anzeichen für ein Problem sein
Bei Volllast – wie hoch sind die Werte für schädlichen Stickstoff und gasförmigen Stickstoff?
Wie groß ist der Unterschied bei Volllast? ~5kpa? Es wird empfohlen, vor allem darauf zu achten, ob das Verhältnis von Schadstoffstickstoff zu Stickstoffgas mit dem Druckunterschied zwischen Schadstoffstickstoff und Stickstoffgas zusammenhängt~~
Der Stickstoff bei Volllast beträgt 30.000, der verschmutzte Stickstoff etwa 31.000. Der Druck des Stickstoffs sollte etwa 2 kPa höher sein als der des verschmutzten Stickstoffs