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Vor der Hochschulaufnahmeprüfung ist es das einzige Mal im Leben, wenn das Wissen auf seinem Höhepunkt ist!
Klassisch. Jetzt bleibt nur noch das Spielen mit dem Handy
Und? Ist das Studium schädlich? :o
In der Oberschule war jeder ein kleiner Meister im Lernen
Das stimmt schon, aber auch im Berufsleben ist man ständig im Lernprozess. Man kennt die Fachkenntnisse besser als an der Universität und hat außerdem gelernt, wie man soziale Beziehungen bewältigt usw
Die wurden im Grunde alle wieder dem Lehrer zurückgegeben...
Zitate und Sprichwörter fallen einem leicht ein, Tang- und Song-Gedichte klingen melodisch, klassische chinesische Prosa lässt sich mühelos formulieren, Formeln und Theoreme kann man sofort aufschreiben, englische Wörter kennt man auswendig. Man versteht sowohl die Astrophysik als auch die Geografie und Kultur, kennt die Sterne im Universum genauso wie Elektronen und Protonen. In der Biologie weiß man um Genetik und Veränderungen, in der Chemie um Peptidbindungen und Wasserstoffbrückenbindungen, in der Physik um die Prinzipien der Kernreaktionen.
Warum geht das jetzt nicht mehr?
Die Fächer der Naturwissenschaften kann man doch nicht vergessen – ich erinnere mich noch genau daran
Jetzt verstehe ich weder Sinus noch Kosinus mehr, haha
Früher wurde uns das Wissen von anderen mitgeteilt, heute erlangen wir unser Wissen durch eigenes Erkunden – niemand gibt uns die Antworten.