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Ich sah eine Baufirma, die heimlich den Materialtyp der im Boden verlegten Feuerlöschrohre änderte – anstelle dessen wurden Rohre aus verzinktem Stahl verwendet. Man behauptete außerdem, dass solche Rohre besser seien als Rohre aus Kohlenstoffstahl und dass keine Korrosionsschutzmaßnahmen erforderlich seien. Ich wollte sie gutmütig daran erinnern, dass das nicht in Ordnung ist: Erstens muss für einen Materialwechsel die Zustimmung des Entwurfsbüros eingeholt werden. Zweitens rosten verzinkte Rohre, die im Boden verlegt werden, schneller als Kohlenstoffstahlrohre. Drittens ist es völlig unzulässig, Rohre, die im Boden verlegt werden, ohne Schutzmaßnahmen zu verwenden. Aber aus Sicht des Brandschutzgesetzes sollte ein solches Verhalten bestraft oder zur Korrektur gezwungen werden. Bitte, die erfahrenen Meeressportler – könntet ihr helfen, die Schäden dieser Vorgehensweise sowie die möglichen Strafen darauf zu analysieren? ? ? ?
Erstens: Das Material der unterirdischen Feuerlöschrohre sollte aus gewöhnlichem Kohlenstoffstahl bestehen. Bei den rostfreien Rohren vermute ich aufgrund Ihrer Beschreibung ebenfalls, dass das Material aus Kohlenstoffstahl besteht. Das bedeutet also, dass sich das Material nicht geändert hat. Zweitens: Bei unterirdischen Rohrleitungen wird in der Regel die 3PE-Methode zur Korrosionsbekämpfung verwendet. Im Vergleich zur Korrosionsschutzmethode durch Wärmezinkierung ist die Wirksamkeit des 3PE-Schutzes bzw. des Kunststoffüberzugs besser als die der Wärmezinkierung. Zuletzt: Wenn man die Strafen gemäß den Vorschriften anwendet, muss man unbedingt bestraft werden. Doch im praktischen Alltag ist es vielleicht tatsächlich möglich, nicht bestraft zu werden·····