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Liebe Seefreunde: In unserem Land gibt es viele verschiedene Gasifizierungsanlagen. Derzeit wird viel über Gasifizierungsanlagen mit Gasmantel diskutiert. Wie funktionieren hingegen die Anlagen mit zyklischem Fluidisierbett derzeit? Welche Probleme gibt es bei den verschiedenen Ofertypen und welche Verbesserungsmöglichkeiten gibt es? Hoffentlich können alle ihre Meinungen uneingeschränkt mitteilen, damit wir daraus lernen können? Ich persönlich denke, dass der Markt für Gaskocher mit Fluidbett in der Zukunft ebenfalls sehr groß sein wird. Danke!
Ich vertraue auf die Entscheidung aller: Die Gasstrombetttechnologie ist definitiv die dominierende Methode. Die Fluidisierbettechnologie ist hingegen sehr schwierig in der Anwendung und erfordert viel Energie. Schon allein der Verschleiß stellt ein großes Problem dar. Zudem neigt Kohle dazu, zu verkohlen, und die Behandlung der Abfälle bei der Mitteltemperatur-Gasifizierung ist äußerst schwierig.
Gasstrahlgasanreaktoren sind derzeit sicherlich die gängige Lösung. Doch die Behauptung, dass Gasstrahlgasanreaktoren für eine breite Palette an Kohlestoffarten geeignet seien, hält nicht stand. In unserem Land macht Kohle mit hohem Asgehalt einen großen Anteil aus – insbesondere Braunkohle mit hohem Asgehalt. Derzeit können nur wenige Gasreaktoren tatsächlich solche Kohlestoffarten verbrennen, insbesondere solche mit hohem Asgehalt. Zudem haben sich die Gasreaktoren durch ständige Verbesserungen so weiterentwickelt, dass das Problem der Abfälle keine große Herausforderung mehr darstellt – es ist sogar einfacher als bei Dampfgasreaktoren. Da bei der Trockenabtrennung des Schlammes nur geringe Mengen an Abwasser in der anschließenden Synthesegasreinigungsanlage entstehen, kann der Asche wieder in den Ofen eingebracht werden, sodass nur noch Schlamm übrig bleibt. Richtig oder falsch – das sind nur persönliche Meinungen. Deshalb möchte ich mehr über Flussbettreaktoren erfahren. Ich hoffe, dass die anderen Nutzer gerne ihre Kenntnisse teilen und mir genaue Antworten geben.
Für Chinas Kohle mit hohem Kohlenstoff-, Sauerstoff- und Wassergehalt gibt es derzeit noch keine besonders gute Gaserzeugungsmethode, doch aus Sicht der Gaserzeugungseigenschaften ist das Fluidisierbett eine geeignete Gaserzeugungstechnologie. Doch niedriger Druck und ein langer Betriebszyklus stellen derzeit die Herausforderung dar.
Was Sie sagen, macht Sinn. Ich frage mich, wie hoch der maximale Druck in einem Fluidbett derzeit ist?
Es handelt sich um die 10 Kilogramm von Yima Zongneng.
Habe ich nicht gehört, dass es im Ausland Werte von bis zu 4,0 MPa gibt? Nicht hochgegangen?
Man hat auch gehört, dass der Endofen nach der Staubabscheidung in Taschenfiltern statt mit Wasser nun mit einem Kühler arbeitet. Wird das Gas dadurch gekühlt – aber setzt sich der darin enthaltene Aschestaub dann nicht im Kühler ab? Hat das keinen Einfluss auf das nachgeschaltete System? Wie genau ist das? Experte, wo sind Sie! ! ! Vielen, vielen Dank
Hier ist es wichtig zu beachten, ob bei der Gaskohlenstoffisierung Brenngas oder Rohgas hergestellt wird. Bei Brenngas muss vor allem auf die Kosten geachtet werden ; Der Mehrwert des Rohgases ist relativ hoch, wodurch die Kosten etwas höher sind – das ist aber kein großes Problem. Eine umfassende Bewertung der Gaskohlenstoffisierungstechnologie zeigt, dass Umweltschutz bei den aktuellen Anforderungen im Vordergrund steht, gefolgt von Effizienz und Kosten. Daher muss der Gasstrombett- oder Fluidisierbettbetrieb aus funktionaler Sicht betrachtet werden.
Zunächst danke ich für Ihre Antwort – gerade deshalb ist es notwendig, dass alle darüber diskutieren. Ich arbeite außerdem mit Fluidbettanlagen, daher möchte ich gerne etwas über Gaskocher mit Fluidbett lernen
Zunächst danke ich für Ihre Antwort – gerade deshalb ist es notwendig, dass alle darüber diskutieren. Ich arbeite außerdem mit Fluidbettanlagen, daher möchte ich gerne etwas über Gaskocher mit Fluidbett lernen