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Diesen Beitrag hat zuletzt wang*nhua77020 am 9.11.2016 um 21:50 geändert. Heute ist der 9.11., der Tag zur Förderung der Brandprävention. Das Motto des diesjährigen Tages ist: Beseitigung von Brandgefahren – gemeinsam eine sichere Gemeinschaft schaffen. Was die Brandgefahren und den Notausgang bei Bränden angeht, so haben wir alle dazu bereits Kenntnisse erworben und etwas darüber gelernt. Aber wissen Sie genug darüber? Diese Brandgefahren und Irrtümer können Ihr Leben kosten – holen Sie sich das schnell! Brandgefahren im häuslichen Umfeld 1: Nicht abgeschaltete Haushaltsgeräte. Bei einigen Haushaltsgeräten ist der Schalter für die Stromzufuhr auf der Seite der Sekundärspule des Transformators angeordnet. Wenn man beispielsweise mit der Fernbedienung den Fernseher ausschaltet, bleibt die Primärspule des Transformators weiterhin mit Strom versorgt. Wenn dieser Zustand über einen längeren Zeitraum anhält, können die Spulen und Isoliermaterialien des Transformators durch Kurzschlüsse oder Verbrennungen in Brand geraten. Zudem kann das Gerät Blitze anziehen, was zu Bränden und Explosionen führen kann. Richtige Vorgehensweise: Nach der Verwendung von Haushaltsgeräten sollte man unbedingt die Stromversorgung abschalten, um auf Nummer sicher zu gehen. 2. Der Balkon als Lager – Bei einigen Familien dient der Balkon als Lagerraum für allerlei Gegenstände. Manche legen dort sogar brennbare und explosive Stoffe wie Farbe oder Benzin ab. Die direkte Sonneneinstrahlung im Sommer sowie das Spielen mit Feuer durch Kinder können alle zu Bränden auf dem Balkon führen. Gleichzeitig ist das Balkon im Falle eines Brandes, falls Fluchtwwege wie Türen und Fenster blockiert sind, der beste Zufluchtsort. Richtige Vorgehensweise: Unnötige Gegenstände sollten ordnungsgemäß entsorgt werden. Man sollte den Balkon nicht als Lagerraum für unnötige Sachen nutzen, sondern ihn zum besten Rückzugsort machen. Im Treppenhaus im 3. Stock werden von einigen Bewohnern aus Bequemlichkeit häufig Fahrräder, Motorräder oder andere Gegenstände an den Ausgängen der Treppen oder in den unteren Stockwerken abgestellt. Falls ein Brand ausbricht, behindern verstopfte Gänge die Evakuierung der Menschen und führen zu unnötigen Opfern. Richtige Vorgehensweise: Fahrräder und Elektrofahrzeuge usw. sollten im Carport des Wohnkomplexes abgestellt werden. In Wohnhäusern werden die 4 Leitungen oft ohne Schutzrohre direkt in der Wand verlegt. Um ein ansprechendes Erscheinungsbild zu erzielen, werden die Leitungen dabei meist ohne jeglichen Schutz in der Wand vergraben. Im Laufe der Zeit und mit zunehmender Anzahl von Haushaltsgeräten ist es schwierig, einen Ansprechpartner zu finden, falls es zu Störungen oder Schäden an den Leitungen kommt. In milden Fällen kann dies zu Kurzschlüssen führen, die die Sicherheit der Haushaltsgeräte gefährden; in schweren Fällen kann das sogar zu Bränden führen. Richtige Vorgehensweise: Bei der Renovierung sollte man nicht nur auf das Aussehen achten, sondern die Kabel vorher in Rohren verlegen und anschließend im Wandwerk verbergen. 5 Falsche Lagerung von Gasflaschen: In einigen Haushalten wird immer noch Flüssiggas verwendet. Doch bei der Lagerung und Handhabung der Gasflaschen kommt es dazu, dass diese in Schränken unter dem Herd aufbewahrt werden, mit heißem Wasser oder Feuer behandelt werden, in liegender oder umgekehrter Position verwendet werden – außerdem wird das übrig gebliebene Gas oft achtlos verschüttet. All das stellt erhebliche Sicherheitsrisiken dar. Richtige Vorgehensweise: Gasflaschen dürfen nicht in Schränken aufbewahrt werden. Der sichere Abstand zwischen der Gasflasche und dem Herd sollte mindestens 1 Meter betragen. Gasflaschen aus Flüssiggas dürfen weder mit kochendem Wasser noch mit Hitze erhitzt werden, egal ob noch Gas darin ist oder nur noch wenig übrig ist. Gasflaschen für flüssiges Gas müssen senkrecht verwendet werden. Verbleibende Mengen an Flüssiggas dürfen nicht einfach entsorgt werden, sie müssen zur Rückgewinnung in eine Flüssiggastankstelle gebracht werden. Tipps zur Brandverhütung im Büro 1. Da in Büros viele Geräte über Steckdosen mit Strom versorgt werden, sollte man darauf achten, nicht zu viele Geräte gleichzeitig anzuschließen. Andernfalls kann die Steckdose überlastet werden, was zu Überhitzung und Brandgefahr führen kann. Man sollte nicht einfach nur den am bequemsten erreichbaren Steckdosenanschluss verwenden, denn dadurch kann es zu einer beschleunigten Alterung der Kabel der Steckdose kommen. Zudem kann eine Überlastung des Stroms zu Sicherheitsproblemen führen. 2. Kleine Bürogeräte wie Papierzerkleinerer und Verschließmaschinen haben eine schlechte Wärmeableitung; sie sollten bei Nichtgebrauch rechtzeitig vom Stromnetz getrennt werden. 3. Wenn man für längere Zeit vom Computer weg ist, kann eine automatische „Ruhezustand“-Funktion eingestellt werden. Beim Herunterfahren des Computers sollten gleichzeitig der Stromanschluss des Monitors sowie der Stecker ausgeschaltet werden. 4. Bei Feierabend sollten die Stecker der Wasserspender, Klimaanlagen usw. abgezogen werden. Im Büro ist ein Doppel-Steckdosen-Schalter vorhanden, mit dem die Stromversorgung im Raum schnell abgeschaltet werden kann. 5. Die Ladezeit der Batterien in Handys, Kameras usw. sollte nicht zu lang sein (am besten nicht länger als sechs Stunden). Nach der Arbeit sollte die Batterie, die gerade geladen wird, abgezogen werden, um ein Explodieren der Batterie aufgrund einer zu langen Ladezeit zu verhindern. 6. Im Büro darf nicht geraucht werden. Wenn man rauchen muss, kann man dies in den Raucherbereich im Flur tun. Nach dem Rauchen muss die Zigarette vollständig ausgedrückt werden. 7 häufige Fehler bei der Flucht vor Bränden. Brände sind etwas, was wir uns alle nicht wünschen. Doch wenn ein Brand ausbricht, können effektive Selbstrettungsmaßnahmen und eine richtige Fluchtweise dazu beitragen, die Rettungsarbeiten zu erleichtern. Dennoch gibt es bei der Flucht vor Bränden immer noch einige Fehler, auf die man achten und denen man ausweichen sollte. 1 Feuchte Handtücher – Feuchte Handtücher können Partikel wie Toner aus dem Rauch filtern, doch sie können giftige Gase wie Kohlenmonoxid nicht filtern. Die Verwendung von feuchten Handtüchern als Atemschutz in Brandsituationen hat daher gewisse Einschränkungen. Richtige Vorgehensweise: Die Bewohner von Hochhauswohnungen sollten über Rauchmasken verfügen. Diese können effektiv vor den Schäden schützen, die durch giftige Gase wie Kohlenmonoxid, Cyanwasserstoff, Schwefeldioxid, Ammoniak und Benzol für den Körper entstehen können – beispielsweise Vergiftungen oder Erstickungsgefahr. 2 Sicherheit beim Kriechen: Wenn der Rauch nicht stark ist, ist es nicht notwendig, kriechend zu fliehen. Wenn viele Menschen versuchen zu fliehen, können diejenigen hinter ihnen leicht auf diejenigen treten, die sich am Boden bewegen – dadurch können Stampfungen auftreten. Richtige Vorgehensweise: Man muss einfach gebeugt gehen. 3 Badezimmer sind die besten Schutzräume. Badezimmer sind in der Regel sehr eng, und wenn es keine Fenster nach draußen gibt, kann es sehr leicht zu Bewusstlosigkeit oder sogar zum Tod durch Sauerstoffmangel kommen ; Selbst wenn es im Badezimmer ein Fenster gibt, ist es in der Regel sehr klein. Wenn das Feuer lange brennt, fällt es den Rettungskräften schwer, die Eingeschlossenen zu finden und zu retten. Richtige Vorgehensweise: Suchen Sie nach einem möglichst offenen Ort, an dem man leicht gesehen werden kann. 4 Diejenigen, die auf dem ursprünglichen Weg entkommen, suchen in ihrer Verzweiflung stets nach dem ihnen vertrauten Weg und Ausgang. Bei Bränden zeigt sich diese *Gewohnheitshaltung oft darin, dass die Menschen nur zu den üblichen Ausgängen und Treppen flüchten, um sich zu retten. Selbst wenn es dort bereits überfüllt ist und die Ausgänge blockiert sind, versuchen sie weiterhin, einen Weg hinauszufinden, anstatt wegzugehen. Man ahnt nicht, dass man zu diesem Zeitpunkt vielleicht bereits die beste Chance zur Flucht verpasst hat. Lösung: Um seine eigenen *Gewohnheiten zu überwinden, muss man sich mit der Umgebung vertraut machen. Man sollte mehrmals durch den Flur gehen, um sich die Lage der Alarmanlagen, der Evakuierungsausgänge und der Treppen anzusehen. Lebewesen mit Lichtorientierung haben eine Neigung zum Licht; sie besitzen den Instinkt, sich in Richtung des Lichts sowie in offene Räume zu bewegen. In Notfallsituationen fliehen die Menschen immer in Richtung von Licht und Helligkeit. Doch in einem solchen Brandfall ist es mit 90 % Wahrscheinlichkeit so, dass die Stromversorgung unterbrochen wurde oder es zu Kurzschlüssen und Ausschaltungen gekommen ist. An diesen Stellen kann das Feuer ungebremst wüten. Lösungsmöglichkeit: Eine ist die bereits erwähnte – sich mit der Umgebung vertraut zu machen und den Standort der Brandbekämpfungsanlagen zu kennen. Eines ist, dass man eine Taschenlampe in seinen Rucksack packen kann, um sich selbst und anderen im Dunkeln etwas Licht zu verschaffen. 6 Blinder Gehorsam: Wenn das Leben eines Menschen plötzlich in Gefahr gerät, kann man leicht vor Panik die Fähigkeit zum vernünftigen Urteilen verlieren. Wenn man sieht oder hört, dass jemand vor einem davonläuft, ist die erste Reaktion, ihm unbedingt zu folgen. Viele Brände, bei denen viele Menschen ums Leben kommen, sind auf die negativen Folgen dieses blinden Gehorsams zurückzuführen. Lösung: Die Feuerwehr führt regelmäßig Brandschutzübungen in großen Einkaufszentren und öffentlichen Bereichen durch. Wie eine sichere Evakuierung vieler Menschen im Falle eines Brandes möglich ist, ist ein wichtiger Bestandteil dieser Übungen. Nehmen Sie an solchen Aufführungen häufiger teil. Die Panik beim Absturz aus großer Höhe ist wohl die erste Reaktion von Menschen in Situationen von Katastrophen und Bränden – sie führt dazu, dass die Menschen ihren gesunden Verstand verlieren. Bei einem Brand treibt der Überlebensinstinkt die Menschen dazu, in der Regel nach draußen zu laufen. Panik sowie diese Art von Desorientierung können dazu führen, dass viele Überlebende Handlungen wie das Springen vom Gebäude oder aus dem Fenster begehen. Lösung: Regelmäßiges, gezieltes Verhaltenstraining ist eine wirksame Methode, um dies zu überwinden. Bei einem Brand, wenn es keinen Fluchtweg gibt, sollte man einen relativ sicheren Ort zum Schutz aufsuchen, auf die Ankunft der Feuerwehr warten und über die nächsten Schritte nachdenken sowie sich darauf vorbereiten. Die Notrufnummer für Rettungseinsätze ist doppelt so hoch wie die für Brandeinsätze – nämlich „119“. Bitte stören Sie nicht, es sei denn, es handelt sich um einen Notfall. Im Falle von Bränden und anderen Katastrophen sind die Feuerwehrleute die Garanten für das Leben der Menschen und ihre Hoffnung. Doch neben der Löschung von Bränden und der Bewältigung von Katastrophen müssen die Feuerwehrleute auch mit allen möglichen seltsamen Rettungsaufgaben konfrontiert werden. Derzeit sind die Rettungsrufe, die bei der Feuerwehr eingehen, doppelt so zahlreich wie die Brandmeldungen – die Notrufnummern für Brände dienen somit als allgemeine Hilfeservicenummern. Nicht dringende Einsätze binden viele Polizisten und beeinträchtigen die normale Arbeit der Feuerwehrleute. Gemäß dem Gesetz über Strafen bei Ordnungswidrigkeiten und dem Brandschutzgesetz gilt das Falschmelden von Notfällen oder Alarmen als vorsätzliche Störung der öffentlichen Ordnung. Dafür droht eine Haftstrafe von mindestens 5 Tagen bis zu 10 Tagen sowie eine Geldstrafe. Stören Sie bitte auf keinen Fall, es ist nicht dringend.