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Risse in den Methanleitungen der Anlage zur Reinigung mit niedrigtem Methanoldruck

2016-11-14View Original

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Ein Stickstoffdüngemittelhersteller errichtete eine neue Anlage zur Herstellung von Ammoniak durch Druckgasifizierung mit Kohle. Während des Betriebs wurden Risse in den Rohrverbindungen für Methanol festgestellt. Das Material dieser Rohrverbindungen war S304. Die rostfreien Rohrverbindungen mit Rissen zeigten bei Prüfung mit einem Magneten eine starke Anziehungskraft – das deutet darauf hin, dass diese Rohrverbindungen stark magnetisch waren. Ich komme extra nach Hai Chuan, um die großen Meister um Rat zu fragen. O(∩_∩)O Vielen Dank!
Reply #22016-11-15
Es ist normal, dass das Material 304 magnetische Eigenschaften aufweist. Bei Biegungen entstehen im Zuge des Pressvorgangs leicht magnetische Eigenschaften – hauptsächlich aufgrund des Auftretens von Martensit
Reply #32016-11-19
Die Magnetisierung von 304 entsteht hauptsächlich nicht durch eine Lösungsmittelbehandlung
Reply #42016-12-23
Wenn das Edelstahlmaterial zu stark verformt ist, muss es erneut einer Lösungsmittelbehandlung unterzogen werden

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