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Wie im Titel angegeben, bitte ich um Ihre Ratschläge – vielen Dank!
Es gibt zwei Hauptprobleme: Erstens kann das Kristallisieren die normale Dehnung und Kompression der Feder behindern. Am besten ist es, eine externe Quelle für sauberes Wasser zur Reinigung zu verwenden. Falls das nicht möglich ist, sind externe Federn oder Dämpfungselemente eine bessere Lösung; Die zweite Frage betrifft die Tatsache, dass Kristalle, die in die Dichtflächen eindringen, zu deren Abnutzung führen. Durch das Benutzen einer externen Reinigungsquelle kann verhindert werden, dass das Medium in die Dichtflächen gelangt. Zudem können widerstandsfähige Materialien wie Hartmetall, Tungstencarbid oder Siliziumcarbid verwendet werden. Auch ein scharf geformter Rand der Dichtflächen kann dazu beitragen, die Menge an Kristallen, die in diese eindringen, zu verringern
Zusätzlich wird die Dichtstelle nachts gespült, hier habe ich ein Beispiel dafür. Die Pumpe zum Transport von Natronlauge weist leichte Lecks im mechanischen Dichtungssystem auf. Es lohnt sich nicht, die Dichtung zu ersetzen. Zudem ist das nach der Recristallisierung entstehende weiße Pulver aus dem Leck schwer zu beseitigen. Deshalb wird stattdessen die Dichtung mit Wasser gespült – dadurch kann die Temperatur der Dichtung gesenkt werden und das Leck wird verhindert.
Wie genau ist der Plan? Oder erfolgt die externe Spülung von innen oder von außen?
Für Partikel und kristalline Medien wird häufig PLAN32 verwendet; dabei wird entsalztes Wasser oder frisches Wasser direkt angeschlossen, um kontinuierlich in die Pumpenkammer zu strömen. Außerdem werden meist größere Federn gewählt, da sie im Vergleich zu mehreren Federn seltener stecken bleiben.
Wenn eine lange Stilllegung erforderlich ist, werden die Leitungen und Pumpen mit Wasser gefüllt; bei kurzfristiger Stilllegung wird das nicht notwendig
Außenspülung, die Pumpe ist eine Hangzhou-Alkalipumpe mit mechanischem Dichtungssystem. Eine andere Art ist die Zeus-Pumpe (K-Ring). Sie können Ihre Pumpen anhand der Verschlusssysteme dieser beiden Pumpen umgestalten.
Im Grunde genommen eignen sich die Dichtungen nach den API-Standards nicht besonders gut. Wenn man unbedingt eine Zentrifugalpumpe verwenden muss, dann sollte man lieber die einfachste und effektivste Variante, nämlich P32, wählen
Außenbehandlung mit Prozesswasser – bei unserer Ammoniumsulfat-Anlage gilt das gleiche für den Transport von Ammoniumsulfatlösungen/Suspensionen