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Autopolymereisierung von Isobuten

2016-11-19View Original

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In Isobuten-Produkten darf der Anteil an Dimeren 10 ppm nicht überschreiten. Die Anlagen liefern somit qualitativ einwandfreie Produkte. Doch manchmal kommt es aus marktbedingten Gründen dazu, dass das Isobuten über einen längeren Zeitraum gelagert wird. In solchen Fällen kann es zu einer Selbstpolymerisation des Isobutens in den Tanks kommen – insbesondere bei hohen Temperaturen im Sommer ist dieses Phänomen besonders ausgeprägt; Wie lässt sich dieses Problem lösen?
Reply #22016-11-20
Ich habe dieses Thema gerade erst kennengelernt. Ich arbeite eigentlich in der MTBE-Spaltungstechnologie und hatte früher bereits Kontakt zu Ausländern. Bei der Einfuhr von Olefinen werden in der Regel 50–100 ppm Antioxidantien hinzugefügt; Bei den Isobuten-Tanks der Anlagen des Unternehmensbesitzers tritt tatsächlich dieses Problem auf. Antioxidantien sind eine mögliche Lösung, doch es ist notwendig, mit den Kunden im Nachfragesektor gut zu kommunizieren, um Probleme bei deren Nutzung zu vermeiden.

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