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Ich habe erst vor fünf Monaten gekündigt; ich habe einen Master-Abschluss. Bei einer Stellensuche fand ich eine Anstellung in einem Hersteller von Autolacken – das Gehalt betrug 7.000. Es handelt sich um ein kleines Unternehmen, doch es gibt ein laufendes Projekt. Man zeigte mir die Werkstatt – es handelt sich dabei um einen einfachen Herstellungsprozess. Zunächst musste ich 6 Monate lang in der Werkstatt arbeiten, 6 Tage pro Woche. Es handelte sich hauptsächlich um körperliche Arbeit. Im Werk ist es sehr stinkend – dort wird hauptsächlich ölhaltige Farbe hergestellt, die Benzol enthält. Man geht dorthin vor allem wegen des Gehalts. Doch der Gestank im Werk sollte eigentlich nicht dazu führen, dass man nach ein paar Monaten oder Jahren an Berufskrankheiten leidet. Schließlich wäre das doch katastrophal, wenn man an Leukämie erkranken würde. . Aber das Gehalt ist wirklich hoch; mit meinen Fähigkeiten kann ich nur bei Unternehmen mit einem so hohen Gehalt arbeiten. . Gibt es jemanden aus der Branche der Autolacke, der dazu etwas erzählen kann? Zuerst vielen Dank. .
Das ist eine wirklich seltene Gelegenheit. Auch wenn die Herstellung einfach erscheint, gibt es doch viele Nuancen zu beachten; Schauen wir mal, ob du es schaffst, solche anspruchsvollen Dinge zu erlernen. Wenn man hineingeht, muss man unbedingt auf den persönlichen Schutz achten. Im Werkshallenbereich muss man eine Gasmaske tragen – und andere sollten das ebenfalls tun.
Wenn ich es wäre, würde ich ablehnen. Die Arbeitsumgebung ist sehr wichtig – der Körper ist schließlich das Kapital für die Revolution…
Ich auch nicht – ich gehe auch nicht. Im Falle einer Vergiftung wäre das das Ende.
Braucht man auch eine Gasmaske? In ihrem Unternehmen habe ich noch nie jemanden im Werkraum mit Maske gesehen
Äh, ich bin völlig arm. . . :'(
Es kann doch nicht so schlimm sein, sonst würde niemand mehr in diesem Beruf arbeiten. Hoffentlich ist alles in Ordnung – ich möchte wirklich dorthin gehen :(
Warum ist er nicht in der Farbenfabrik? Ich muss jetzt dorthin – ich weiß nicht, ob ich es schaffen werde :(
Ich leite eine Fabrik, die speziell Farben für Stahl produziert. Mein Ehemann und ich wurden nach unserem Universitätsabschluss in eine Farbenfabrik eingestellt – das ist nun bereits 48 Jahre her. Es wird etwas nachden, aber es ist nicht so schlimm. Diese Arbeit lässt sich erledigen. Andererseits gibt dir das auch die Möglichkeit, dich richtig zu zeigen. Ich habe in der Farbenproduktion (einschließlich Sicherheit und Umweltschutz) zahlreiche Innovationen entwickelt, die in der Zeitschrift „Farbenindustrie“ veröffentlicht wurden, sowie zwei **Patente**. Wir können viel miteinander austauschen.
Geh! Lösemittel für Farben sind in der Regel Xylen mit geringer Toxizität – wer verwendet heutzutage noch Benzol? Man muss sich einfach schützen – vielleicht kannst du in Zukunft sogar eine wasserbasierte Autolackierung entwickeln.