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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Chen Wentao am 27.11.2016 um 21:59 bearbeitet und gelöscht
Wird das Rohmaterial und der zyklische Isobutan nicht beide im Kondensator bei niedriger Temperatur entwässert?
Das Design ist so konzipiert, aber die Entwässerung ist das Problem – herkömmliche Kondensatoren, selbst solche ausländischen gleichen Typs, sind nutzlos. Entscheidend ist vielmehr die tatsächlich wirksame Entfernung von freiem Wasser sowie teilweise gelöstem Wasser. Ob das Problem gelöst werden kann, hängt vom Gerät ab. Aber das ist nur ein Teil der Gründe. Der wichtigste Faktor ist vielmehr die hohe Reaktionstemperatur sowie die starke Oxidationskraft der Schwefelsäure, wodurch mit den Kohlenwasserstoffen Wasser entsteht. Im Prozess mit Schwefelsäure treten sowohl im Rumas-Verfahren als auch im DuPont-Verfahren Probleme mit dem Wassergehalt in den Rohstoffen auf. Beim Rumas-Verfahren liegt der Säureverbrauch niedrig, da die niedrige Reaktionstemperatur die Oxidationsreaktionen hemmt. Doch das Problem des Wassergehalts in den Rohstoffen bleibt bestehen – der Säureverbrauch ist ebenfalls hoch, oft sogar über 100 Einheiten pro Tonne, im Gegensatz zu den 50 Kilogramm pro Tonne im ursprünglichen Verfahren
Koagulatoren können nur freies Wasser entfernen. Welcher Koagulator kann außerdem gelöstes Wasser entfernen? Bitte teilen Sie mir mit
Bei niedrigen Temperaturen kommt ein Teil des gelösten Wassers wieder frei
Bei niedrigen Temperaturen kommt ein Teil des gelösten Wassers wieder frei
Der Autor hat eine sehr gründliche Analyse vorgenommen – das lohnt es, daraus zu lernen*.
Tatsächlich ist das Prinzip der Wärmeübertragung zwischen Rohstoffen und Produkten bei der Zida-Version genauso wie bei der DuPont-Version. Bei der Low-Temperature-Methode von Zida unterscheidet sich die Temperatur des Materials kaum von der Temperatur des Materials nach dem Verdampfen bei DuPont. In einem ausreichend großen Verdampfungstank ist die Temperatur auf der Materialseite ebenfalls sehr niedrig. Beide Verfahren nutzen zur Wärmeentzug direkt das Verdampfen. Das Prinzip der Kondensation ist in beiden Fällen dasselbe – es wird lediglich ein Teil des gelösten Wassers entfernt. Auch das Wasser in Konzentrationen unter 200 ppm muss entfernt werden. Die starke Saugfähigkeit der konzentrierten Schwefelsäure zeigt sich gerade in diesem Prozess. Dieser Saugvorgang ist kontinuierlich – selbst bei der Low-Temperature-Methode von Zida kann dieses Problem nicht vollständig beseitigt werden. Wasser stellt auch bei dieser Methode ein Problem dar. Allerdings ist die Gesamteffizienz der Verarbeitungsmethode um ein Vielfaches höher als bei der DuPont-Methode. Deshalb wird weiterhin die ZhiDa-Version empfohlen – sie ist günstiger, verbraucht weniger Energie, kann größere Mengen bearbeiten, benötigt etwas weniger Platz, weist eine fortschrittlichere Technologie auf, hat weniger Korrosionsprobleme und eine längere Betriebsdauer
Um den Wassergehalt sowie die Einlasstemperatur zu senken, können effiziente Wärmetauscher oder Plattenwärmetauscher ausgetauscht oder in Reihe geschaltet werden – dabei wurden bereits viele Änderungen vorgenommen. Aber die Entfernung des gelösten Wassers ist eine Sache – und auch die Frage, inwieweit diese Entfernung erfolgen sollte, um das Beste zu erreichen, ist ein Problem!
Ich habe nicht ganz verstanden, was der Originalautor meint. Die Rohstoffe enthalten Wasser – das hat doch nichts mit der Herstellungsweise zu tun. Man muss die Feuchtigkeit einfach durch einen Kondensator auf unter 10–15 ppm reduzieren, und schon ist alles in Ordnung