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Für das Hochstandbehälter mit Phosphorsäure gibt es einen Pegeltransmitter. In unserem Unternehmen sind nur Modelle vom Typ Ganges mit einem Durchmesser von DN80 verfügbar, doch vor Ort gibt es nur Anschlüsse mit einem Durchmesser von DN40 und DN25. Während des Betriebs der Anlage vor Ort darf man weder Öffnungen vornehmen noch mit Feuer arbeiten. Ich würde gerne fragen, ob es möglich ist, nach den Verbindungsstücken von DN40 und DN25 sowie nach den Stopfen einen Übergang auf DN80 einzubauen und anschließend einen Sender anzuschließen. Gibt es Vorschriften, falls das nicht möglich ist?
Kein Problem, man fügt einfach eine Abweichung hinzu
Es ist möglich, einen Durchmesserwechsel vorzunehmen, aber es muss ein konzentrischer Durchmesserwechsel verwendet werden
Dieser Beitrag wurde zuletzt von queny am 22.11.2016 um 09:28 bearbeitet. Ich empfehle Ihnen, es nicht so zu machen – schaffen Sie lieber ein neues Loch. Phosphorsäure verstopft leicht (insbesondere konzentrierte Phosphorsäure; dilutierte Phosphorsäure ist in Ordnung). Wenn man das kleine Loch in ein größeres verwandelt, wird es sicherlich zu Verstopfungen kommen. In unseren Phosphorsäurebehältern verwenden wir möglichst Membranen oder Flansche mit schräg nach oben gerichteten Öffnungen, um den Flüssigkeitsspiegel zu kontrollieren.
Beim Durchmesserwechsel bei gewöhnlichen Medien muss man nur auf Konzentrisität achten. In unserer Fabrik haben wir das früher so gemacht – wir haben einen Durchmesserwechsel an der Oberseite des Kondensationsbehälters eingebaut. Allerdings gab es dort keinen Stoppventil in der Mitte des Durchmesserwechsels. Wie bereits erwähnt, muss man dabei auch den Kristallisationsgrad des Mediums berücksichtigen
Anlässlich dessen: Kaufen Sie einen neuen Sender