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Der Stickstoff-Wasser-Turm in unserer Anlage ist ein Trockenfüllerturm; aufgrund von Wachs im Zirkulationswasser kam es zu einer Verstopfung des Wasserverteilers. Später wurde ein Teil durch das Öffnen und Schließen der Ventile freigegeben. Aber jetzt kann die Wassermenge addiert werden, die Temperatur am Ausgang des Kreislaufwassers ist hoch. Entsteht das Verschiebungsphänomen durch die ungleichmäßige Gas- und Flüssigkeitsausgetauschung, die durch das Öffnen und Schließen der Ventile hin und her verursacht wird? Kann es in Fülltürmen vorkommen, dass es zu einem Strömungsverzug kommt?
Es ist ganz normal, dass in Fülltürmen eine Verzerrung des Strömungsverlaufs auftritt – sonst gäbe es ja auch keine Wiederverteiler
Aber bei unserem gibt es keinen Redistributor – früher gab es dieses Phänomen nicht, erst kürzlich ist es aufgetreten
Wir haben keinen Redistributor eingestellt; das Problem ist erst durch die jüngsten Veränderungen in den Betriebsbedingungen aufgetreten
Schau mal, ob der Auslassdruck deines Pumpensystems ansteigt ( ̄︶ ̄)↗?
Ist der Verteiler verstopft? Wenn der Verteiler verstopft ist und dadurch eine ungleichmäßige Verteilung der Flüssigkeit entsteht, wirkt sich das ebenfalls auf die Effizienz des Füllmaterials aus.
Es ist das Wasser aus dem Kreislaufwassersystem, das in den Turm gepumpt wird und anschließend mit Pumpen wieder herausgepumpt wird. Jetzt kann die Wassermenge addiert werden
Es kam zu Verstopfungen im Verteiler; anschließend wurde die Eingangsventil für eine Weile immer wieder geöffnet und geschlossen. Der Wasservolumen kann jetzt den Normalwert erreichen, doch ein Verstopfen des Verteilers ist nicht auszuschließen. Es könnte sich um eine lokale Verstopfung handeln