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Vier Schutzmaßnahmen zur Verlängerung der Lebensdauer des Netzteil-Adapters

2016-05-27View Original

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von *aojiaoya0546 am 29.05.2016 um 22:49 bearbeitet. Im Entwicklungsprozess neuer Netzteile fügen die Ingenieure in der Regel einige Schutzmaßnahmen zum neuen Produkt hinzu, um Kurzschlüsse oder Schäden an den Komponenten während des Betriebs zu vermeiden und so die Lebensdauer des Netzteils zu verlängern. In unserem heutigen Artikel werden wir vier Schutzmaßnahmen vorstellen, die dazu beitragen können, die Lebensdauer von Adaptern zu verlängern. Schauen wir uns das gemeinsam an. Methode 1: Schutz durch verzögertes Abschalten bei Überstrom. Der Schutz durch verzögertes Abschalten bei Überstrom ist eine äußerst wirksame Technik zum Schutz vor Überspannungen am Ausgang. Er wird derzeit in den inländisch hergestellten Netzteilprodukten weit verbreitet eingesetzt. In Systemen mit verzögerter Auslösung sind kurzzeitige Stromspitzen zulässig; die Stromversorgung wird nur dann abgeschaltet, wenn der Stromdruck über einen längeren Zeitraum den Sicherheitswert überschreitet. Die Bereitstellung von kurzzeitigen Spannungsschwankungen wird weder die Zuverlässigkeit der Stromversorgung beeinträchtigen noch einen erheblichen Einfluss auf deren Kosten haben. Nur die Anforderungen an einen langanhaltenden Stromfluss beeinflussen den Kosten- und Volumenaufwand des Schaltkreises. Methode 2: Schutz durch Begrenzung der Überspannung im Flyback-Verfahren. Neben den oben beschriebenen beiden Methoden ist auch die Schutzmaßnahme durch Begrenzung der Überspannung im Flyback-Verfahren eine wichtige Methode, um sicherzustellen, dass Netzteile ordnungsgemäß funktionieren. Diese Methode wird derzeit häufig bei der Entwicklung von Netzteilen sowie in der Produktion durch Hersteller im Inland eingesetzt. Diese Schutztechnik ist eine Erweiterung der Hochgeschwindigkeitsvariante. In den Adapterschaltungen, die diese Schutzmethode nutzen, gibt es einen speziellen Schaltkreis, der den Primärstrom sowie die Sekundärspannung überwacht und bei einem Rückgang der Ausgangsspannung die Leistung verringert. Auf diese Weise wird der Ausgangsstrom verringert, wenn der Lastwiderstand abnimmt, wodurch verhindert wird, dass die Komponenten auf der Sekundärseite durch zu hohe Belastungen beschädigt werden. Der Nachteil ist jedoch, dass bei nichtlinearer Last ein Lockout-Effekt auftritt. Methode 3: Schutz durch Begrenzung der konstanten Leistung. Die Methode der Begrenzung der konstanten Eingangslast ist die vierte Schutztechnik für Netzteiladapter, die wir Ihnen heute vorstellen möchten. Es handelt sich dabei um eine weit verbreitete Schutztechnik für die Ausgangsspannung – sowohl im Inland als auch im Ausland. Sie spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Ladeadaptern für Notebooks und Handys. Der Schutzmechanismus dieser Methode besteht darin, den Primärkreis durch Beschränkung der maximalen Übertragungsleistung zu schützen. Aber in Wechselstromumrichtern kann diese Technik die Komponenten am Sekundärseite-Ausgang kaum schützen. Beispielsweise ist in einem diskontinuierlichen Flyback-Wandler die Spitzenstromstärke auf der Primärseite bereits begrenzt, was eine begrenzte Übertragungsleistung bedeutet. Methode 4: Begrenzung der Überleistung oder Überspannung pro Puls Bei der Entwicklung neuer Switching-Power-Adapter ist es unerlässlich, die Überleistung sowie die Überspannung pro Puls zu begrenzen. Diese Art der Begrenzung ist in der Praxis eine sehr effektive Methode zur Schutz vor Überlastungen. Sie wird häufig in Kombination mit zusätzlichen Schutzmechanismen zum Begrenzen des Stromflusses eingesetzt. In früheren Schalteinrichtungen musste die Eingangsspannung in Echtzeit überwacht werden. Wenn dieser Stromwert die festgelegte Grenzwert übersteigt, wird der Schaltimpuls beendet. In einem nicht wiederumgeführten Flyback-Wandler bestimmt der maximale Strom die Leistung des Schaltkreises. Ein solcher Schutzschaltkreis fungiert somit als echter Leistungsbeschränkungsschutzschaltkreis.

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