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Wenn man die Menge an Stickstoff für das Abdichten des Speichertanks berechnet, sollte man dabei dann die Menge berücksichtigen, die durch das Atemventil entweicht – also die Menge, die bei plötzlichen Temperaturänderungen entsteht? Eine solche Menge ist zu groß; es fällt daher schwer, einen geeigneten Regelventil auszuwählen
Erstens sind es die durch Temperaturänderungen verursachten Veränderungen der körperlichen Leistungsfähigkeit, zweitens ist es das Volumen des ein- und ausgeführten Öls.
Je nach Größe des Speichertanks wird der Durchmesser der Stickstoffleitungen ausgewählt, wobei ein Stickstoffnetz mit entsprechendem Druck vorhanden ist.
Das hängt eigentlich vom jeweiligen Projekt ab. Für Speichertanks gibt es im Allgemeinen zwei Möglichkeiten zur Auffüllung mit Gas: Stickstoff und Luft. Doch der Zutritt von Luft kann Sicherheitsrisiken mit sich bringen, weshalb er möglichst vermieden werden sollte. Deshalb wird in der Regel Stickstoff zur Auffüllung des Gases verwendet. Was die durch extreme Temperaturschwankungen verursachte Atemaktivität angeht, wird eine Ergänzung mit Stickstoff nicht empfohlen – schließlich handelt es sich um extreme Situationen, bei denen Investitionen verschwendet würden
Wird bei eurem üblichen Stickstoff-aufbereitenden Design nur auf die Menge berücksichtigt, die in und aus den Speichertanks fließt, und werden den Messgeräten keine Anforderungen gestellt, um den maximalen Durchfluss angesichts klimatischer Veränderungen zu berücksichtigen?
Bei der allgemeinen Planung zur Stickstoffzufuhr wird in der Regel auf das Ein- und Ausflussvolumen des Speichertanks geachtet, wobei auch der Wärmestrom berücksichtigt wird. Was die maximale Menge angeht, so wird in der Regel Luft durch das Vakuumventil zugeführt