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Hallo, meine Lieben! In meiner Fabrik gibt es ein Verfahren zur Herstellung von Salz. In der Absorptionsstufe wird das entstehende SO2 durch Lüftungsanlagen abgesaugt. Anschließend wird es in Kühlbecken gekühlt und anschließend mit Natriumhydrogencarbonat reagiert. Das größte Problem ist derzeit, dass in dem Kühlbecken vier 250-mm-Rohre verwendet werden, um mit dem Wasser außerhalb des Beckens einen Wärmetausch zu ermöglichen. Zu Beginn wurden für die 250er-Modelle Rohre aus Kohlenstahl verwendet – mit einem Durchmesser von 12 mm. Ich habe es etwas mehr als ein halbes Jahr benutzt. Wegen der noch unzureichend entwickelten Herstellungsverfahren kam es mehrfach zu Unterbrechungen. Es wird vermutet, dass SO2 nach der Kondensation mit Wasser zu Säure wird, die wiederum die Rohre angreift. Im Mai dieses Jahres wurde das Material auf 316L (6 mm Dicke) ausgetauscht. In der Zwischenzeit kam es auch zu einigen Unterbrechungen in der Produktion. Im September tritt die korrosive Zerstörung auf. In den letzten zwei Tagen ist es wieder durch Korrosion durchbrochen. Ich würde gerne die Meinungen anderer einholen – bei Temperaturen von 800 bis 900° C: Welche Materialien behalten dann noch ihre korrosionsbeständigen Eigenschaften? Danke!
Bei diesen Bedingungen ist es auch ziemlich schwierig, das richtige Material auszuwählen. Ich kann dir da nicht helfen – warte einfach darauf, dass der Leiter kommt und hilft
Mit einem Venturi-Düsenrohr kann die Natriumhydrogencarbonat-Lösung direkt in das Venturi-Rohr gespritzt werden. Der zirkulierende Flüssigkeit wird anschließend mit einem Graphit-Wärmetauscher gekühlt, wodurch die Wärme abgeführt wird.