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Dieser Beitrag wurde zuletzt von zhangjuhua am 26.11.2016 um 13:00 bearbeitet. Ich frage: Es handelt sich um einen Behälter der Kategorie I mit einer Höhe von 6000 und einem Durchmesser von 2400. Es handelt sich dabei um eine Sonderanfertigung mit Typ-B-Stützen; der Abstand zwischen den Stützen ist größer als bei den Standardlösungen. Es handelt sich um einen Behälter zur Lagerung von Gas bei Raumtemperatur. Muss dieser Behälter einer Erdbebenbelastungsprüfung sowie einer Wasserdruckprüfung unterzogen werden? Es handelt sich nicht um einen Turmbehälter – es gibt auch keinen Sockel. SW6 scheint daher nicht geeignet zu sein. Soll man nach den Vorgaben des Anhangs zu JB4712.4 rechnen? Im Internet gibt es tatsächlich solche Software-Tools. Beim Befüllen mit Luft gibt es in der Regel keine Probleme. Doch bei der Wasserdruckprüfung erhöht sich das Gewicht um sieben bis acht Mal – wird auch hier die Methode aus dem Anhang verwendet? Dann wird es wahrscheinlich nicht funktionieren
Dieser Beitrag wurde zuletzt von zhangjuhua am 26.11.2016 um 13:37 bearbeitet. Es gibt zwei Fälle: Bei normaler Betriebsweise werden das Arbeitsgewicht sowie zusätzliche Lasten berücksichtigt. Bei Wind- und Erdbebenbelastungen wird nach den in den Anhängen angegebenen Beispielen vorgegangen. Bei Wasserdruck hingegen werden weder Wind- noch Erdbebenbelastungen sowie zusätzliches Gewicht berücksichtigt – es wird nur das Gewicht des Wassers berücksichtigt. Ist das in Ordnung?
Bei Druckprüfungen können seismische Belastungen außer Acht gelassen werden. Wenn der Drucktest im Innenraum durchgeführt wird, können die Windlasten ebenfalls außer Acht gelassen werden.
Außerdem ist dein Halsabschnitt sehr klein; Wind- und Erdbebenlasten haben daher keinen Einfluss. Selbst bei einer Überprüfung wird das System bestehen – zumal es sich um einen Behälter unter Normaldruck handelt, in dem Luft befindet sich.
Es ist nur der Wasserdruck – es wird wohl nicht zufällig gleich ein Erdbeben mit starkem Wind kommen
Man kann sich an die Überprüfungsrechnungen des Turms orientieren und einen Windbiegemoment-Faktor von 0,3 berücksichtigen.