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Das Unternehmen hat kürzlich 500 Reverse-Osmose-Membranen sowie 2 Ultrafiltrationsanlagen ausgetauscht. Die Überprüfung dieser Geräte vor Ort gestaltete sich als schwierig – schließlich waren viele der Geräte Fälschungen. Selbst die dazugehörigen Dokumente waren oft unecht. Besonders problematisch war dabei, dass die Reverse-Osmose-Membranen derselben Marke (Dow) in zwei verschiedenen Verpackungsformen und mit unterschiedlichen Etiketten geliefert wurden. Bei den Ultrafiltrationsanlagen fehlten völlig alle notwendigen Dokumente wie Zollbescheinigungen oder Zertifikate. Es war wirklich verwirrend! ! Lasst uns darüber sprechen, wie man eigentlich feststellt, ob diese Dinge echt oder gefälscht sind Was sind die Unterschiede im Gebrauch?
Verpackung, Etikett – auch die Ultrafiltration: alles ohne Angaben, schwer zu beurteilen
Jetzt gibt es zu viele verschiedene Membranen, es ist zu chaotisch.
Ja, wir haben hier auch schon ähnliche Fälle festgestellt
Wenn es keine Angaben zu Hersteller, Chargennummer oder Expiry-Datum gibt, ist die Wahrscheinlichkeit eines Fälschungsprodukts sehr hoch. Bei Dow-Membranprodukten hingegen sind alle Etiketten vollständig und ordnungsgemäß. Für die Identifizierung kann man direkt Experten des Herstellers Dow konsultieren. Es wird gesagt, dass jede Dow-Membran bis zur Produktionslinie zurückverfolgt werden kann – es gibt also eine nachvollziehbare Herkunft für jede Membran.
Ist das Problem gelöst? Etwas lernen*
Nein, der Weg zur Begutachtung ist lang und schwierig
Prüfen Sie, ob alle Unterlagen vollständig sind, und wenden Sie sich an den Agenten. Sonst weiß ich auch nichts, lerne* es mal