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Die Wasserpumpen, die auf dem Land zum Bewässern der Felder verwendet werden, gehören zur Kategorie der Unterwasserpumpen. Sie verfügen jedoch über kein Auslassventil – sobald Strom zugeführt wird, fließt das Wasser sofort heraus. Es ist also nicht notwendig, die Pumpe vorher mit Flüssigkeit zu füllen; man kann die Pumpe direkt unter Last starten. Aber bei den Unterwasserpumpen in der Chemiefabrik muss die Pumpe vor dem Start mit Flüssigkeit gefüllt werden. Zudem muss die Auslassventil geschlossen bleiben. Erst nachdem der Motor in Betrieb ist, darf das Auslassventil geöffnet werden – andernfalls fließt keine Flüssigkeit! Könnten Sie mir sagen, warum?
In der Regel werden Tauchpumpen und Selbstansaugpumpen verwendet. Wenn sich Luft im Saugrohr der Wasserpumpe befindet, wird unter Nutzung des Unterdrucks (Vakuums), der beim Betrieb der Pumpe entsteht, das Wasser aus einer Tiefe unterhalb des Saugorts durch den Druck der Atmosphäre nach oben gedrückt und anschließend am Auslass der Wasserpumpe abgeleitet. Vor diesem Prozess ist es nicht notwendig, „Leitwasser“ hinzuzufügen. Pumpen, die über diese Fähigkeit verfügen, werden als „Selbstansaugpumpen“ bezeichnet.
Eine Unterwasserpumpe ist eine Pumpe, bei der sich die Laufräder unter der Flüssigkeitsoberfläche befinden. Es ist daher nicht notwendig, die Pumpe vor dem Betrieb mit Flüssigkeit zu füllen. Was den Zustand der Auslassventile angeht, so ist es am besten, diese beim Starten geschlossen zu halten. Falls der Motor ausreichend Leistung hat, kann man die Ventile auch direkt offen lassen, wenn man die Pumpe startet