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Einfach zu erlernen – eine Bewegung, die jeder ausüben kann**

2016-11-28View Original

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Handbewegungsübung, übernommen aus dem „Huaxia Dong’s Complete Collection“, bearbeitet. Teilen per WeChat: Handbewegungsübung. Zusammenfassung: Die Handbewegungsübung entstand aus einem Teil des „Da Mo Yi Jin Jing“ vom alten Shaolin-Kloster in China und ist außerdem eine derzeit sehr beliebten Übungen zur Bewegung der Hände. Die Handbewegungen haben viele gesundheitliche Vorteile. Aus Sicht der Meridiane können sie dazu beitragen, dass mehrere Meridiane in den Händen frei fließen. Insbesondere wirken sie positiv auf die Durchblutung des Perikards – sie können somit die Massage des Perikards ersetzen. Handbewegungsübung – Wirkung http://www.hudong.com/images/enlarge.gif Die Handbewegungsübung wird in den Schriften des Daoisten Wei Boyang aus der Han-Dynastie sowie des Buddhisten Bodhidharma aus der Zeit der Nord- und Süddynastien erwähnt. Es wird auch gesagt, dass es sich um ein geheimes Wissen der Meister des Xingyi-Kung-Fu handelt. Es erreicht dies hauptsächlich durch Gelassenheit, das Beseitigen von störenden Gedanken, natürliche Entspannung sowie das sanfte Schwingen der Hände. Dadurch werden die körperlichen Energien angeregt, die Energiekanäle geöffnet, die Durchblutung gefördert und die verschiedenen Bereiche des Körpers stimuliert. In einem rhythmischen Wechsel zwischen Erregung und Beruhigung wird so ein Gleichgewicht zwischen Yin und Yang im Körper erreicht. Der Schüttelvorgang aktiviert die Schulter- und Ellbogengelenke und bewirkt Vibrationen in den Handgelenken. Das Ergebnis ist, dass die Gelenke und Muskeln beweglicher werden. Dadurch wird der Kreislauf des Blutes und der Energie in den „drei yin-Leitbahnen der Hände“ gefördert – nämlich der Leitbahn des Lungenmeridians, der Leitbahn des Herzen sowie der Leitbahn des Perikardmeridians. Dies ist sehr vorteilhaft für die Gesundheit von Herz und Lunge. Diese Methode hat außerdem eine gute Wirkung darauf, das Gedächtnis zu stärken und psychischen Stress zu verringern. Experimente haben gezeigt, dass die Bewegung der Hand die Produktion von Endorphinen im menschlichen Gehirn anregt. Dadurch entstehen beruhigende, entspannende Effekte sowie eine Stabilisierung der Stimmung. Einige Ärzte sind der Ansicht, dass durch die vor- und rückwärts schwingenden Bewegungen der Arme beim Handschütteln die Fußsohlen automatisch abwechselnd auf den Boden gesetzt werden, um das Körperschwerpunkt zu halten. Dadurch entsteht eine Massagewirkung auf den Yongquan-Punkt. Die Praxis hat gezeigt, dass die Handbewegungsübungen tatsächlich wirksam bei der Behandlung chronischer Erkrankungen sind. Insbesondere weist es eine gute unterstützende Wirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schwindel, Nervenschwäche, Nackenproblemen, Nierenerkrankungen, Unregelmäßigkeiten in der Menstruation sowie Hämorrhoiden auf. Handschüttel-Bewegung – Methode 1: Stehen Sie aufrecht, konzentrieren Sie sich, blicken Sie nach vorne. Die Knie sollten leicht gebeugt sein, und die Füße sollten in der Breite der Schultern voneinander entfernt stehen. 2. Stehen Sie mit der gesamten Fußsohle flach auf dem Boden, die Zehen greifen fest in den Boden, wie im Pferdestand des Tai Chi. 3. Die Arme entspannen und langsam bis auf Schulterhöhe heben. 4. Von oben nach unten sowie von vorne nach hinten kräftig ausschütteln. Dabei die Gedanken auf die Handflächen richten und die Arme entspannen. Die Höhe des nach hinten geschwungenen Arms sollte so hoch wie möglich sein. Jeder hat eine andere Muskelflexibilität – es ist daher nicht notwendig, sich anzustrengen. 5. Atmen Sie ein, wenn Sie nach oben heben, und atmen Sie aus, wenn Sie nach unten schwingen. 6. Kehren Sie nun zur dritten Bewegung zurück: Entspannen Sie die Arme und heben Sie sie langsam nach oben. Es ist nicht nötig, Kraft aufzuwenden – die Bewegung sollte sanft sein. 7. Die Arme sind entspannt und ausgestreckt. Man zählt im Stillen mit, bis man 50 bis 100 Mal gezählt hat. Etwa fünfzig Mal pro Tag wird man an den Fingerspitzen eine Wärmeverspürung verspüren – dies liegt an der Förderung der Blutzirkulation. Es handelt sich dabei um eine vorteilhafte Übung zur Körperertüchtigung. Wenn man diese Übung regelmäßig durchführt, dreimal am Tag, kann man so körperlich und geistig fit bleiben. Handbewegungsübung – Die sechzehn Regeln für diese Übung sind wie folgt: Oben sollte es „leer“ sein. Das Wort „leer“ bedeutet Leere – man kann sich also vorstellen, dass der obere Körper völlig leer ist. Oben sollte es „leer“ sein – das Wort „leer“ bedeutet Leere. Man kann sich also vorstellen, dass der obere Teil völlig leer ist. Es sollte „fest“ sein – das Wort „fest“ bedeutet Schwerheit. Man kann sich also vorstellen, dass der obere Teil leicht und der untere Teil schwer ist. Der Kopf sollte „hängen“ – mit „hängen“ ist das Aufhängen gemeint; es ist, als ob ein Seil die Haare auf der Oberseite des Kopfes hochhält. Der Mund sollte „mitgehen“ – das bedeutet, dass der Mund leicht geschlossen wird, indem er sich dem Rhythmus anpasst. Die Brüste sollten „weich“ sein – „Weichheit“ bedeutet in diesem Zusammenhang Baumwolle. Man möchte, dass die Brüste genauso weich und locker sind wie Baumwolle. Auf dem Rücken sollte man „ziehen“ – mit „ziehen“ ist gemeint, dass man etwas gerade hält, also natürlich aufrecht. Die Taille sollte wie eine „Achse“ sein – eine Achse ist schließlich der Mittelpunkt des Rades. Stellen Sie sich vor, Ihre Wirbelsäule dreht sich nach links und rechts. Der Arm sollte „geschwungen“ werden – der Arm bewegt sich dabei sanft, wie bei einem Ruderboot. Der Ellbogen sollte „gesenkt“ sein; der Ellbogen entspricht dabei dem Handgelenk. Beim Schwingen der Hand sollte man versuchen, den Ellbogen nach unten zu senken und ihn anschließend nach hinten zu schwingen. Das Handgelenk sollte „schwer“ sein; beim Schwingen der Hand wird die Kraft im Handgelenk eingesetzt – wie bei einem Hammer, wodurch das Schwingen der Hand natürlicher und kraftvoller wird. Die Hand sollte „rudern“ – beim Rudern bewegt man die Hand nach hinten, ähnlich wie beim Rudern mit einem Boot. Dadurch werden auch die inneren Organe ständig in Bewegung gesetzt. Der Bauch sollte „fest“ sein; wenn der Bauch so fest ist wie Eisen, dann entsteht das Gefühl, dass der obere Teil leichter und der untere Teil schwerer ist. Überqueren mit „Entspannung“ – die Füße leicht angezogen, der Übergang natürlich und entspannt. Der Anus sollte „angehoben“ werden, d.h. der Anus nach oben ziehen. Mit Yi „Stein“: Senken Sie die Hüften leicht, strecken Sie den Rücken, und lassen Sie die Fersen fest wie Felsen stehen. Die Zehen sollten „greifen“ – man sollte sich vorstellen, dass die Fußsohlen den Boden berühren. Dadurch entsteht automatisch ein Zustand von „Leere oben und Festigkeit unten“. Übungen mit den Händen – Hinweise: Bei diesen Übungen ist es besser, mit leerem Magen zu üben. Falls man nach dem Essen üben möchte, sollte man mindestens zwei bis drei Stunden warten, damit der Magen nicht beeinträchtigt wird. Den Kopf gerade halten, den Blick nach vorne richten. Die Anzahl der Wiederholungen kann unterschiedlich hoch sein – je nach körperlicher Verfassung des Einzelnen. Es ist nicht notwendig, sich anzustrengen. Schwungbewegung – Beispiel: Herr Chen Jiageng, der als „Flagge der Chinesen im Ausland, Ruhm der Nation“ bezeichnet wird, arbeitete sein ganzes Leben lang hart und gründete Unternehmen unter schwierigen Bedingungen – dennoch erreichte er ein hohes Alter von 88 Jahren. Laut Chen Guoqing, einem der fünf Söhne von Herrn Chen, führte dieser jeden Morgen 15 Minuten lang Übungen zur Bewegung der Hände durch, um ein langes Leben zu erreichen.

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