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【11-28】 Täglicher Hinweis zur Arbeitsgesundheit

2016-11-28View Original

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【11-28】 Täglicher Tipp aus der Arbeitssicherheitsrubrik: Beim Inspektionsgang in staubigen Bereichen – wie kann man sich am besten schützen? Erzählen Sie es uns!
Reply #22016-11-28
Tragen Sie die entsprechende Schutzausrüstung und beheben Sie Probleme rechtzeitig, um eine starke Staubansammlung zu verhindern
Reply #32016-11-28
Zunächst sollte man sich angemessen schützen, indem man eine Staubmaske und einen Sicherheitshelm trägt
Reply #42016-11-28
Es müssen Schutzkleidung, Atemschutzmasken, Schutzbrillen und ein Sicherheitshelm getragen werden
Reply #52016-11-28
Maßnahmen zum Staubschutz: Der Schlüssel zur Prävention von Staublungenkrankheiten und Kohlenstaubexplosionen besteht darin, die Staubkonzentration am Arbeitsplatz zu verringern, sodass sie den in den Vorschriften festgelegten Standards entspricht. Zu diesem Zweck werden umfassende Maßnahmen zum Staubschutz ergriffen; dabei wird das achtstufige Präventionskonzept „Innovation, Wasser, Abdichtung, Lüftung, Schutz, Verwaltung, Aufklärung, Kontrolle“ angewandt. Dabei ist technologische Innovation die Grundlage, Wind, Wasser, Schutz und Rohrleitungen sind die Schwerpunkte. Unter „Innovation“ versteht man die Anwendung technischer Neuerungen, um den Prozess der Staubentstehung grundlegend zu bekämpfen. In den letzten Jahren wurde die Prävention und Bekämpfung von Berufskrankheiten in der Kohleindustrie zunehmend ernst genommen. Es wurden mehr Mittel in die Prozesse des Abbaus, die Arbeitsumgebung sowie die persönliche Schutzausrüstung investiert; außerdem wurden die Produktionsanlagen schrittweise modernisiert und erneuert. Mit der weiteren Steigerung der Mechanisierung verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass Arbeiter mit Staub in Berührung kommen – dadurch wurden bedeutende Fortschritte bei der Staubbekämpfung erzielt. Die sogenannten „Wind“ und „Wasser“ bezeichnen eine Methode zur Reduzierung von Staub, bei der das Wasser in den Vordergrund rückt und der Wind als unterstützende Kraft genutzt wird. Dabei werden verschiedene Maßnahmen angewandt, wie das Besprühen mit Wasser zur Reduzierung des Staubs sowie die Belüftung zur Entfernung des Staubs und zur Reinigung der Luftströme. Konkret gibt es folgende Verfahren: 1. Nassbohren: Dabei wird während des Vortriebs von Gängen Druckwasser über den Bohrmeißel bis zum Bohrlochgrund geleitet, um den Staub im Sprengloch zu befeuchten und wegzuspülen, sodass er als Brei aus dem Bohrloch austritt. So kann der Großteil des Staubs in den Bohrlöchern gehalten werden. Durch das Verwenden der feuchten Bohmungsmethode kann die Staubkonzentration von 500–1400 mg/m³ bei der trockenen Bohmung auf 4–10 mg/m³ gesenkt werden. Dadurch lässt sich die Staubreduzierung auf 90–98 % erhöhen. Daher ist das nasse Bohren eine weit verbreitete und wirksame Maßnahme zur Staubbekämpfung beim Bohren. Nur an Orten mit starkem Wassermangel sowie bei wasserquellenden Gesteinen kann nicht nasses Bohren angewandt werden; in solchen Fällen muss trockenes Bohren erfolgen, wobei ein trockener Staubabscheider zum Einsatz kommt. 2. Lüftung, Staubabfuhr und Reinigung der Luft: Die Verdünnung und Abfuhr von Bergbaustaub durch Lüftung ist eine wichtige Maßnahme zur Verringerung der Staubkonzentration unter Tage. Daher muss die Verwaltung der Ausbaulüftung verstärkt werden, um Luftundichtigkeiten zu reduzieren, den Luftstrom am Ausgang der Luftleitung zu erhöhen und die Windgeschwindigkeit angemessen zu steuern. Wenn die Windgeschwindigkeit zu gering ist, sinkt der grobe Bergstaub vom Luftstrom getrennt nach unten und wird nicht ausgestoßen. Laut Versuchsbeobachtungen kann bei einer Windgeschwindigkeit von 0,15 m/s in den Gängen Staub mit einem Durchmesser von weniger als 5 μm in der Luft schweben, sich gleichmäßig mit der Luft vermischen und so mit dem Luftstrom abtransportiert werden. Die Vorschriften besagen, dass die minimale Windgeschwindigkeit in den im Bau befindlichen Gängen mindestens 0,15 m/s betragen muss. Dies reicht aus, um die Anforderungen an die minimale Windgeschwindigkeit zur Beseitigung von Staub zu erfüllen. Durch die Erhöhung der Luftgeschwindigkeit zur Abführung von Staub können auch Staubkörner mit etwas größerer Größe in der Luft gehalten und abgeführt werden. Gleichzeitig wird die Verdünnung verstärkt, wodurch die Konzentration des Bergbaustaubes sinkt. Wenn die Windgeschwindigkeit zunimmt, wird Staub aufgewirbelt, wodurch die Konzentration des Staubs in der Luft ansteigt. Deshalb legen die Vorschriften fest, dass die maximale zulässige Windgeschwindigkeit in den Abbauflächen 4 m/s beträgt. An Arbeitsstätten mit hohem Staubaufkommen, hoher Dichte des Bergstaubs und relativ hohen Temperaturen kann die Staubabsauggeschwindigkeit angemessen erhöht werden. Lüftung zur Entfernung von Staub bedeutet, dass eine angemessene Windgeschwindigkeit genutzt wird, um den durch die Bohrarbeiten entstehenden Bergstaub abzuführen – wobei der Umfang der Verschmutzung begrenzt werden sollte. Zu diesem Zweck wird in den Stollen, durch die Luft mit hoher Staubkonzentration strömt, ein Wasservorhang zur Reinigung der Luft eingerichtet. Die Anordnung der Sprüher sollte so erfolgen, dass eine Wasserwand die gesamte Querschnittsfläche des Stollens bedeckt; außerdem sollten sie möglichst nahe an der Staubquelle platziert werden, um den Ausbreitungsbereich der staubhaltigen Luft zu verringern. Eine andere Möglichkeit besteht darin, in den stauberzeugenden Stollen zusätzliche Wasservorhänge anzubringen. Der Abstand zwischen ihnen sollte etwa 20 Meter betragen. Die Anordnung ist am effektivsten, wenn an einem Ende (dem Vortriebsende) drei solcher Vorhänge installiert werden. Laut den Ergebnissen der Feldversuche lag die Staubreduzierung bei 98,6 %. 3. Sprühnebel durch Sprengungen – Die Sprengung ist einer der Hauptfaktoren, die zu Staubentstehung in den Minen führen. Zudem kann sie dazu führen, dass der entstandene Staub erneut in die Luft gelangt und so die Luft verschmutzt wird. Beim Sprengen führt das Besprühen mit Wasser zur Staubunterdrückung zu guten Ergebnissen. Beim Sprühen wird Druckwasser mittels eines Sprühgeräts unter Rotation oder Stoßwirkung zu feinen Wassertröpfchen zerstäubt und in die Luft gesprüht. Seine Wirkung ist folgende: ① Im Bereich der Nebelwirkung kommen schnell fließende Wassertropfen in Kontakt mit Schwebstaub; dadurch werden die Staubpartikel befeuchtet und sinken unter Einwirkung der Schwerkraft nach unten ; ②Der mit hoher Geschwindigkeit fließende Nebel erzeugt einen Unterdruck, der die staubhaltige Luft in seiner Umgebung in den Nebel hineinsaugt, wo sie befeuchtet und absinkt ; ③Die bereits abgesunkenen Staubpartikel werden befeuchtet und verklebt, sodass sie nicht leicht aufwirbeln ; ④Erhöhung der Feuchtigkeit des Kohlenstaubs, Verringerung der Explosionsgefahr von Kohlenstaub ; ⑤Verhindern Sie die Ausbreitung der Explosionsflammen. 4. Bewässerung des Gesteins, Reinigung der Wände der Stollen sowie Reduzierung von Staub an den Umsetzpunkten: Die Bewässerung des Gesteins ist eine Methode, bei der vor und während des Entfernens des Gesteins künstlich Wasser aufgetragen wird. Die Reinigung der Wände der Stollen dient dazu, zu verhindern, dass sich der Staub an diesen Wänden durch Wind oder durch Erschütterungen im Stollen erneut in die Luft erhoben und so weitere Schäden verursacht. Da die Umsetzung beider Maßnahmen eine manuelle Bearbeitung erfordert, zeigen die Ergebnisse mehrerer Vor-Ort-Überwachungen des Autors, dass diese in Zeiten hoher Produktionsbelastung meist nicht konsequent umgesetzt werden. Dies stellt eine Lücke in der Staubbekämpfung dar. Es wird empfohlen, dass Führungskräfte und Abteilungen auf allen Ebenen die Überwachung und Kontrolle dieser Aufgabe verstärken. Die Entladeöffnungen an den verschiedenen Umverladeorten sind ebenfalls eine weitere Quelle für Staubentstehung. In Artikel 150 der Vorschriften für die Sicherheit in Kohlebergwerken ist ausdrücklich festgelegt: „In den Bergwerken muss ein umfassendes System zur Bekämpfung von Staub vorhanden sein.“ In Abbauflächen ohne Schutzrohre für das Wasserversorgungssystem darf nicht produziert werden. In den Haupttransportstollen, in den Lüftungsstollen der Abbauflächen sowie an den Anschlüssen der Transportbänder und -maschinen sowie an den Kohleentladeöffnungen müssen Bewässerungsanlagen installiert werden. 5. Persönliche Schutzausrüstung: Auch nach Umsetzung der oben genannten Maßnahmen zur Staubbekämpfung bleibt ein kleiner Anteil an feinem Staub in der Luft. Daher ist die Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung ebenfalls ein wichtiger Aspekt der umfassenden Staubbekämpfung. Das wichtigste Mittel zum Schutz vor Staub für Einzelpersonen ist eine Staubmaske. Derzeit werden sowohl einfache Masken als auch spezielle Staubmasken häufig eingesetzt. Je nach den Unterschieden in den Arbeitsumgebungen sollten geeignete Staubmasken gewählt werden, und deren richtige Verwendung muss gewährleistet werden. Insbesondere Arbeiter in den Bereichen Bergbau und Betonverarbeitung dürfen die Bedeutung der individuellen Schutzausrüstung nicht vernachlässigen. Kurz gesagt, die Bekämpfung der Schäden durch Kohlenstaub ist ein langwieriger und komplexer Prozess. Solange wir die Wissenschaft respektieren, uns am Menschenorientierten orientieren, mit der Zeit gehen, innovativ sein und eine pragmatische Haltung einnehmen, sowie streng nach den Vorschriften und Branchenstandards vorgehen – und dabei die „acht Prinzipien“, Methoden, Standards und Anforderungen zur Bekämpfung von Staub berücksichtigen –, dann kann die Bekämpfung der Schäden durch Kohlenstaub erfolgreich sein. Dabei sollten technologische Innovationen gefördert werden, die notwendigen Investitionen in die Infrastruktur sichergestellt werden und eine strenge Kontrolle eingeführt werden.
Reply #62016-11-28
Tragen Sie gemäß den Vorschriften geeignete Schutzkleidung gegen Staub und wählen Sie möglichst einen Ort im Aufwindbereich

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