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Kraus-Schwefelherstellungsreaktion Stufe 2: Der SO2-Gehalt in den Abgasen ist stets zu hoch. Gibt es gute Empfehlungen?
Wie ist die Situation am Vergleichsanalysegerät vor Ort, und welche Verfahren werden für die nachfolgende Abgasbehandlung eingesetzt?
Das vorherige Abgaskontrollsystem – allein durch das Klauss-Verfahren ist es nicht möglich, die Konzentration von Schwefeldioxid in den Abgasen auf den erforderlichen Wert zu senken. Unsere Firma ist auf diesem Gebiet spezialisiert. Wenn Sie Interesse haben, können Sie sich gerne bei mir melden
Man verwendet effektive Lösungsmittel, die SO2 aufnehmen können (sie sind wiederverwendbar und verbrauchen nur wenig), um das SO2 anschließend wieder zu gewinnen und in den Brennraum zurückzuführen. Es handelt sich dabei lediglich um eine Idee – für die konkrete Umsetzung reicht es aus, einen spezialisierten Hersteller aufzusuchen; das ist ganz einfach möglich!
Zuerst muss geprüft werden, ob es Veränderungen in den Betriebsbedingungen gibt und ob die Anlage weiterhin funktionsfähig ist. Wenn mit dem sauren Gas als Rohstoff keine Veränderungen vorliegen, muss überprüft werden, ob es Probleme mit der Belüftung gibt. Danach wird die Temperatur der Schicht untersucht, um den Zustand des Katalysators beurteilen zu können. Anschließend kommt der Abscheider ins Spiel. Wenn zuvor alles in Ordnung war und auch jetzt alle Prozessbedingungen in Ordnung sind, dann ist das unmöglich. Es gibt wirklich keine andere Möglichkeit, als die Abgasreinigungsanlage zu erweitern
Mhm, jetzt wurde ein Abgastrennungsgerät hinzugefügt
Ich stimme der Ansicht im 7. Stock zu: Zuerst sollte man nach den Ursachen in der Bedienung suchen. Man kann einen Online-Verhältnisanalysegerät verwenden, um das Verhältnis von Schwefelwasserstoff zu Schwefeldioxid in Echtzeit zu überwachen. Alle möglichen Ursachen sollten geprüft werden, um sie nacheinander ausschließen zu können.
Unsere Vergleichsgeräte funktionieren oft nicht richtig. Wie ist die Situation bei Ihnen?