Thread Content
Ich bin gerade mit der Konzeption von Niedertemperaturfalltrennern vertraut geworden – was bedeutet eigentlich ein-effektiger, zweieffektiger oder mehreffektiger Prozess? Außerdem ist die minimale Durchflussrate festgelegt – wie wird jedoch die Menge des zirkulierenden Fluids bestimmt? Ich hoffe auf Ratschläge von den Experten.
Suchen Sie sich ein Buch über Verdampfung – darin wird auch die dreifache Verdampfung erläutert
Einfach ausgedrückt: Durch Erwärmung verdampft der Lösungsmittel in der Lösung – es muss sich nicht unbedingt um eine wässrige Lösung handeln – und das ist alles. Das wird als Einphasenverdampfung bezeichnet. Aber wenn der Dampf, der im ersten Verdampfer entsteht (den wir Sekundärdampf nennen), zur Erwärmung eines anderen Verdampfers verwendet wird, dann spricht man von Doppeldampfverdampfung. Der Dampf, der im zweiten Verdampfer entsteht, wird wieder für den dritten Verdampfer verwendet … dreifacher Verdampfungsvorgang. ……und so weiter. Ich weiß nicht, ob ich dir helfen konnte.
Wenn man gerade damit anfängt, muss man ein Buch finden, um es zu lesen. Darin werden die Prinzipien ausführlich erklärt – es ist also einfach zu lernen. Andernfalls hilft es nichts, nur verzweifelt zu sein; man weiß nicht, wo man anfangen soll.
Die sogenannte Mehrfachverdampfung oder Mehrfachdestillation bezieht sich dabei auf die Anzahl der Male, an denen Dampf genutzt wird. Die Unterteilung kann weiter in mit der Strömung, gegen die Strömung und Kreuzströmung usw. erfolgen. Was die Niedertemperaturfilm-Verdunstung angeht, so fließt dabei die Flüssigkeitsschicht von oben nach unten.
Hauptsächlich wurde Dampf mehrmals genutzt.