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Bei den Stoßkompressoren (zweistufig) unserer Anlage wurde festgestellt, dass das Prozessgas (Methanol, NO, CO2, CO) in die Wassereinheit des separaten Kompressors gelangt. Im Wasser tritt ein CO-Alarm auf, und außerdem ist das Wasser sauer. Die Wasserausgänge der Wasserpumpe führen jeweils zum Umhüllungsgefäß sowie zur Zylinderhaube des ersten und zweiten Grades sowie zu den Füllstoffen in diesen Bereichen – insgesamt also 6 Leitungen. Durch Experimente wurde festgestellt, dass bei getrennter Zufuhr und Abführung des Wassers für die Füllstoffe das Wasser in der Wasseraufbereitungsanlage in Ordnung ist (zwei Wochen lang gab es keine Probleme). Bei der früheren Analyse der Ursachen sagten unsere Mechaniker, dass das Prozessgas durch das Dichtmaterial entweicht und direkt entlang der Welle abgeleitet wird. Zudem haben wir das Dichtmaterial mit 0,6 MPa unter Druck gesetzt (Betriebsdruck: 0,25 MPa) – es gab dabei keine Probleme, es trat kein Leck auf. Ich hoffe, der Experte kann das analysieren.
Nach Ihrer Beschreibung könnte es sein, dass es zwischen den Anfangsfüllkästen Leckstellen gibt, wodurch das entweichende Gas durch diese Leckstellen in das Wasser gelangt? Der Grund, warum das entweichende Gas nicht entlang des Kolbenstabs austritt, ist die gute Dichtleistung der Enddichtung. Nur zur Information für Sie!
Meiner Meinung nach liegt das Problem im Bereich der Dichtungen – zwischen dem Wasserkreislauf des Füllstoffs und der Kammer des Mittelwellenantriebs sollten mehrere O-Ringe vorhanden sein. Es ist fraglich, ob diese O-Ringe sowohl im Betriebszustand als auch im kalten Zustand eine zuverlässige Abdichtung gewährleisten können. Zudem garantiert das Drücken des Wasserkreislaufs des Füllstoffs nicht, dass kein Prozessgas in diesen Kreislauf eindringen kann. Denn bei den O-Ringen kann es vorkommen, dass sie nur in eine Richtung abdichten. Ich empfehle, die Dichtungs-O-Ringe auszutauschen – am besten aus Fluorkautschuk.