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Ich bin kein Experte für Messtechnik. Bei der Messung des Druckunterschieds in Wasserstoffreaktoren wird die Rückblasmethode verwendet. Das Prinzip beruht auf dem Konzept des kritischen Kompressionsverhältnisses bei konstanter Strömung. Könnte mir jemand bitte detailliert erklären, was das Prinzip des kritischen Kompressionsverhältnisses bei konstanter Strömung eigentlich ist? Ich möchte keine Informationen von Baidu
Welchen Studiengang hat der Threadersteller? In den Grundlagen der Chemie wird dieses Konzept erwähnt: Es handelt sich dabei um das Aufsteigen von Blasen unter der Flüssigkeitsoberfläche. Wenn eine gleichmäßige Blasenbildung möglich ist, bedeutet das, dass der Druck am Eingang und am Ausgang im Gleichgewicht ist. Die Methode zur Messung des Gegenstromdrucks ist in gewisser Weise ähnlich. Im Inland wird in der Regel ein Rotationsvolumenmesser verwendet, während im Ausland meist Drosselklappen zum Regulieren genutzt werden. Ursprünglich hatte ich einige Berechnungsunterlagen, die ich im Laufe der Zeit verloren habe. In Umgebungen mit hohen Temperaturen und starker Korrosion wird zur Messung des Drucks eine Rückblase-Verfahrens verwendet, wodurch ein Wert ermittelt wird, der dem tatsächlichen Prozessdruck ähnelt.
Hallo, ich bin aus dem Bereich der Anlagentechnik und kenne mich nicht so gut mit Messgeräten aus. In unseren Wasserstoffreaktoren wird der Differenzdruck gemessen, indem Wasserstoff eingeblasen wird – der Durchfluss wird dabei über Düsen gesteuert. Das Differenzdruckmessgerät kommt nicht in direkten Kontakt mit der Flüssigkeit, sondern misst den Druck des eingeblasenen Wasserstoffs. Ist dieses Prinzip dasselbe wie das, von dem Sie sprechen?
Hallo, ich bin aus dem Bereich der Anlagentechnik und kenne mich nicht so gut mit Messgeräten aus. In unseren Wasserstoffreaktoren wird der Differenzdruck gemessen, indem Wasserstoff eingeblasen wird – der Durchfluss wird dabei über Düsen gesteuert. Das Differenzdruckmessgerät kommt nicht in direkten Kontakt mit der Flüssigkeit, sondern misst den Druck des eingeblasenen Wasserstoffs. Ist dieses Prinzip dasselbe wie das, von dem Sie sprechen?
Ja, eine Drosselklappe (innerhalb eines bestimmten Druckunterschieds) kann dafür sorgen, dass das H2 gleichmäßig in den Reaktor strömt – dadurch wird ein Druckausgleich gewährleistet. Wenn die Wahl der Drosselklappe sowie die Abstimmung auf den aktuellen Druck gut erfolgen, kann die Genauigkeit bei etwa 2 % liegen, manchmal sogar noch besser.
Die Steuerung des Luftdurchflusses erfolgt dadurch, dass am unteren Ende des Druckleitungsrohrs geringe Mengen an Blasen entweichen. Um einen stabilen Luftdurchfluss zu gewährleisten, muss das Verhältnis zwischen dem absoluten Druck des Fluids, das durch den Drosselklappenflansch fließt, und dem absoluten Druck des Fluids vor der Drosselklappe kleiner oder gleich dem kritischen Kompressionsverhältnis sein – damit der Durchfluss stabil bleibt.