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Wenn der Schwefelvorheizkessel über einen längeren Zeitraum verwendet wird, bildet sich Kalkablagerung. Wie kann man das Problem der Kalkablagerungen im Kessel lösen? Wenn das Gerät gewartet wird, wie wird der Kalk in dem verbleibenden Behälter beseitigt?
Es muss gewährleistet werden, dass die Dosierungsprozedur reibungslos abläuft, damit kein Kalk entsteht – dabei ist auf die richtige Vorgehensweise zu achten. Ich habe wirklich keine Erfahrung damit, wie man teilt – bitte um Rat.
Wie lange läuft es schon? Welches Wasser wird verwendet? Wie viele Kilogramm Dampf werden erzeugt? Wird Zusatzstoff hinzugefügt?
Wo bildet sich der Kalk? Ist es die Rohrleitung oder der Schalenstrom?
Ich möchte eine falsche Annahme korrigieren: Auch wenn man die Zugabe von Stoffen streng kontrolliert, um die Qualität des Kesselwassers und des Dampfs zu gewährleisten, wird dennoch Kalkablagerungen entstehen – es ist nur eine Frage der Zeit! Steuerung spät, wenn es gut klappt; früh, wenn es nicht gut klappt! Deshalb sollte man die Qualität im Zusammenhang mit Kesseln nicht vernachlässigen; was Schwefel angeht, so beschränken sich die Qualitätskontrollen auf das Hier Gesagte. Stetiger, kleiner Fluss sorgt für einen langfristigen Betrieb der Anlage. Wenn es zu Verstopfungen, Lecks oder Schäden kommt, leiden am Ende alle! Außerdem wird das Kesselsystem nach dem Stillstand in der Regel mit Säure gereinigt, um den an den Rohrwänden haftenden Kalk zu entfernen.
Im Allgemeinen fließt das Wasser in Schwefelkesseln durch die Außenwand:)
In einigen Fällen kann es auch im Prozessgasstrom zu Ablagerungen und Verstopfungen kommen. Also, ich frage mich, meint der Autor den Prozesskanal oder den Shell-Channel?
Säurehaltige Gase müssen in der Regel erst durch einen Entfeuchtungstank und einen Wärmetauscher, bevor sie in den Reaktor gelangen können. Wenn die Rohrreihen im Reaktor verstopft sind, wie schmutzig muss dann das Ausgangsgas sein? Wenn es schmutzig ist, sollte doch erst der vordere Teil verstopft werden, oder?