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Jiujang Petrochemie erzielt deutliche Erfolge bei der Energieeinsparung im Winter 2016-12-23 Quelle: China Petrochemic News Network Seit Beginn des Winters hat Jiujang Petrochemie die Kontrolle vor Ort verstärkt, um Frostschäden und Energieverluste zu vermeiden. Durch regelmäßige Überprüfungen, Anpassungen und Optimierungen wurden deutliche Erfolge bei der Verhinderung von Frostschäden sowie bei der Energieeinsparung erzielt. Stärkung der Vor-Ort-Prüfungen, um unnötige Verbrauche zu verringern. Der wichtigste Weg, um Kälte- und Gefrierverluste zu verhindern, ist die Dampfheizung. Allerdings hat die Menge des zugeführten Dampfs sowie die Tatsache, ob sie mit den Temperaturen variiert, einen erheblichen Einfluss auf den Energieverbrauch. Um die einzelnen Einheiten dazu anzuregen, sorgfältig zu handeln und Energieverluste durch übermäßige Belastung sowie Lecks zu vermeiden, besuchen die Energieeinsparungsbeauftragten der Firma wöchentlich unangekündigt die jeweiligen Einheiten, um die Umsetzung der Maßnahmen zur Verhinderung von Frost und Kondensation sowie die tatsächliche Energieeinsparung vor Ort zu überprüfen. Bei festgestellten Problemen werden diese umgehend gemeldet und es wird gemeinsam an deren Behebung gearbeitet, damit die Maßnahmen zur Verhinderung von Frost und Kondensation ordnungsgemäß umgesetzt werden. Die Umsetzung der Verantwortlichkeiten muss verstärkt werden, durch regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen. Gemäß den Vorgaben des Unternehmens bezüglich der sicheren Produktion im Winter sowie den entsprechenden Regelungen erstellen die einzelnen Produktionseinheiten Pläne zur Prävention von Frost und Kondensation. Dabei werden die Schwerpunkte der Überprüfungen, die Inhalte dieser Überprüfungen sowie die zuständigen Personen festgelegt. Zudem wird ein Register zur Dokumentation der Maßnahmen zur Prävention von Frost und Kondensation erstellt, das in die Ablaufsteuerung integriert wird. Je nach Betriebszustand der Anlagen und den Temperaturveränderungen beauftragen die jeweiligen Einheiten spezielle Mitarbeiter damit, rechtzeitig die Öffnungsgrade der Heißdampfventile der Anlagen anzupassen. Dadurch soll unter Berücksichtigung der Notwendigkeit, zu verhindern, dass sich in den Leitungen Kondensat bildet, der Dampfverbrauch so weit wie möglich reduziert werden. Der Dampfverbrauch sank von ursprünglich 14 Tonnen pro Stunde auf 9,5 Tonnen pro Stunde. Optimierung des Systembetriebs zur Energieeinsparung und Kostensenkung. Auf der Grundlage der effektiven Vorbeugung gegen Erfrieren und Kondensation setzt das Unternehmen außerdem darauf, den Betrieb der verschiedenen Produktionsanlagen weiter zu optimieren. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Anpassung des Betriebs der Wasserkühl- und Luftkühlsysteme gelegt. Insgesamt wurden 60 Luftkühler sowie Lüfter stillgelegt, wodurch 2500 kWh Strom eingespart werden konnten. Zudem wurde der Verbrauch an Zirkulationswasser in der gesamten Anlage um 3200 Tonnen pro Stunde reduziert. (Wang Qunwei, Wang Ruiqun)
Danke an Lao Yu für seine Unterstützung der Petrochemie-Region! :Händedruck
Das Gleichgewicht zwischen Frostschutz und Energieeinsparung ist nicht leicht zu finden~~~~
Der Schutz der Rohrleitungen vor Erfrieren war schon immer ein