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Ich habe hier eine Dampfleitung von etwa 400 Metern Länge, die von dem Kessel ausgeht und zweimal entlastet wird – einmal in der ersten Stufe und einmal in der zweiten Stufe. Vor der Entlastung liegt der Druck bei 0,4–1,1 MPa. Da es mehrere Abzweigungen auf dem Weg der Hauptleitung gibt, aus denen Dampf entnommen wird, schwankt der Druck unregelmäßig. Nach der ersten Entlastungsstufe bleibt der Druck im Wesentlichen bei 0,2 MPa – das ist kein Problem. Nach der zweiten Entlastungsstufe bleibt der Druck ebenfalls im Wesentlichen bei 0,02 MPa. Um den Durchfluss zu gewährleisten, wird während des Entlastungsprozesses die Rohrgröße vergrößert. Bei 0,02 MPa ist die Dampftemperatur bereits nicht mehr sehr hoch; vor dem Eintritt des Dampfs in die Anlage gibt es Entwässerungsanlagen. Das Problem ist jedoch, dass unsere Anlage an verschiedenen Stellen gleichzeitig mit zwei verschiedenen Gasen versorgt werden muss. Der Druck des einströmenden Gases beträgt etwa 0,008 MPa. Der Dampfdruck hier hingegen kann nur auf einen Wert zwischen 0,015 und 0,02 MPa gesenkt werden – das ist ein höherer Wert als beim anderen Gas. Dadurch entsteht eine Ungleichverteilung beim Einströmen der Gase. Zudem entsteht durch die Abkühlung des Dampfs im Inneren der Anlage Kondenswasser – das ist ebenfalls ein Problem. Ich habe zwei mögliche Lösungen besprochen, doch die Kosten liegen beide bei etwa 100.000. Gibt es vielleicht eine Möglichkeit, das zu lösen? Die Kosten sollten etwa 50.000 betragen. Der Protagonist löst das Problem wie folgt: 1. Das Dampfdruck im Gerät wird auf etwa 0,008 MPa gehalten. Es muss sich um trockenen Dampf handeln – es dürfen keine Flüssigkeiten, sondern nur Gasse eingespeist werden. Die Anlage verfügt über 15 Behälter, wobei jeder Behälter über ein Abluftrohr mit einem Durchmesser von DN15 verfügt. Bei normaler Betriebsweise beträgt das Durchflussvolumen etwa 3 Kubikmeter pro Stunde. Der Durchfluss kann durch die vorne befindliche Ventilklappe reguliert werden. 2. Wenn Dampf in das Gerät gelangt und abkühlt, entsteht Kondenswasser – dieses Problem tritt sicherlich auf. Gibt es gute Lösungen oder Vorschläge?
Dampfdruck von 8 kPa, Temperatur unter 50° – warum wird bei solch niedrigen Temperaturen immer noch mit Dampf geheizt? Und erfolgt der Wärmetausch direkt über die Wände? Es wird empfohlen, andere Wärmetauschmethoden in Betracht zu ziehen. Die genauen Bedingungen sind unklar, es gibt keine weiteren Vorschläge
:Lol, ich frage mich auch: Du nutzt entsalztes Wasser/Dampf kondensat sowie Dampf zur Wärmeübertragung – funktioniert es nicht, einfach Wasser zu verwenden? Oder muss der Dampf unbedingt in das Gerät eindringen, um an der Reaktion teilzunehmen? ;P
Die Reinheit des Dampfs muss sehr hoch sein – es darf nur Wasserdampf sein, keine anderen Gase. Die Hauptfunktion des Dampfs besteht darin, die Korngröße zu regulieren. Nur Dampf kann hinein – wenn Wasser dabei ist, ist das nutzlos. Wenn das Wasser direkt auf den Pulver fällt, werden die Partikel nicht reguliert
Die Reinheit des Dampfs muss sehr hoch sein – es darf nur Wasserdampf sein, keine anderen Gase. Die Hauptfunktion des Dampfs besteht darin, die Korngröße zu regulieren. Nur Dampf kann hinein – wenn Wasser dabei ist, ist das nutzlos. Wenn das Wasser direkt auf den Pulver fällt, wird die Korngröße nicht reguliert – stattdessen entstehen Klumpen. :)
Liebe Freundin, ich meine den Druck über dem Atmosphärendruck. Bei einem Druck von 8 KPa beträgt die Dampftemperatur immer noch 100 Grad. Dieser Dampf wird dazu verwendet, die Korngröße zu regulieren – nicht zur Erwärmung. Deshalb ist es nicht möglich, andere Wärmetauschmethoden zu verwenden.
Wird 100 Grad auch Dampf genannt? Warum nicht saubere Luft in Betracht ziehen? Wenn die saubere Luft vorgeheizt wird, bevor sie zur Regulierung der Partikel verwendet wird – löst das dann alle Probleme?
Reine Luft? Liebe Freundin, ich benötige für den Wasserdampf eine sehr hohe Reinheit. Auf der anderen Seite fließt Wasserstoff hinein. Dann sollte das klar sein – wenn Sauerstoff hinzukommt, ist das doch nicht in Ordnung. :lol
Am Ende des Weges des Dampfs in das Gerät wird ein Wärmetauscher eingebaut. Der Dampf mit einem Druck von 0,008 MPa tauscht Wärme mit dem noch nicht entlasteten Dampf aus, wodurch der Dampf mit 0,008 MPa überhitzt wird.
Vor dem Betreten der Anlage sollte zunächst das Wasser entfernt werden, anschließend wird Wärme zugeführt. Wenn es zu heiß wird, ist kein Wasser mehr vorhanden
Du hast es am Anfang auch nicht gesagt! Hehe