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Liebe Meerfreunde, herzlich willkommen zum lebhaften Austausch. Die genauen Umstände sind wie folgt: Wir haben hier zwei Entoxidierer – einen unter Druck und einen unter Atmosphärdendruck. In den letzten Tagen war die Leitfähigkeit des Dampfs in den Rohrleitungen des Unternehmens nicht im erforderlichen Bereich. Deshalb wurde die Ursache direkt an der Quelle untersucht. Da diese Umwandlereinheit zu den großen Dampferzeugern gehört, zeigte die Analyse der Dämpfe verschiedener Klassen, dass die Leitfähigkeit der Dämpfe niedrigerer Qualität (0,46; 1,1 MPa) überall bei mehr als 10 μS/cm lag, während die Leitfähigkeit der Dämpfe höherer Qualität über 20 μS/cm lag. Es stellte sich heraus, dass die Leitfähigkeit des entoxidierten Wassers aus dem atmosphärischen Entoxidierer über dem zulässigen Wert lag und etwa 30 betrug, während die Leitfähigkeit des entoxidierten Wassers aus dem druckbasierten Entoxidierer bei etwa 6 lag. Anmerkung: Der Dampf niedriger Qualität stammt vollständig aus dem Entoxidierer vom Typ „Atmosphärentyp“. In diesem Entoxidierer liegt die Konzentration an Hydrazin bei etwa 20, der pH-Wert liegt zwischen 9,5 und 10. Im Entoxidierer vom Typ „Drucktyp“ liegt die Konzentration an Hydrazin bei etwa 5, der pH-Wert liegt zwischen 9,0 und 9,5. Hat die Konzentration des Hydrazins im Entoxidierungsmedium Einfluss auf die Leitfähigkeit des Dampfs?
Natürlich hat die Auflösung von Hydrazin (also Hydrazin) in Wasser Auswirkungen: Es entsteht eine basische Lösung, die zur Leitfähigkeit beiträgt. Andere polare Schadstoffe tragen ebenfalls zur Leitfähigkeit des Wassers bei.
Ist euch das auch schon passiert? Hat das viel mit dem pH-Wert zu tun?
Wir haben dieses Phänomen nicht. Sie können versuchen, die Menge an Hydrazin zu verringern, und anschließend prüfen, ob die Leitfähigkeit sinkt, wenn der pH-Wert abnimmt. Oder versuchen Sie, etwas Dampf in den atmosphärischen Entoxidierer einzubringen.
Nach der Anpassung des pH-Werts bei normalem Entsalzwasser liegt die Leitfähigkeit bei etwa 2, und auch durch Zugabe von Hydrazin steigt sie nicht stark an. Eine Verunreinigung des Kondensats oder Dampfs kann ebenfalls die Leitfähigkeit des Wassers im Kessel beeinträchtigen.
Die atmosphärische Entoxidierungsanlage wird ebenfalls mit Dampf beheizt; wir führen derzeit Experimente damit durch
Äh, verstanden. Sie meinen also, dass die Heißdämpfe des Entoxidators nicht geeignet sind, weil ihre Leitfähigkeit zu hoch ist, richtig? Vielleicht ist das der Grund. Vielen Dank Ihnen