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Bei Hoch- und Niedrigdruck-Wärmetauschern in chemischen Anlagen (d.h. bei denen der Betriebsdruck auf der Niedrigdruckseite unter 80 % des Drucks auf der Hochdruckseite liegt) muss man auf den Fall eines Rohrbruchs Rücksicht nehmen; Da in den meisten Quellen steht, dass sich die Hochdruckseite im Rohrstrom befindet, muss man dann bei einer Hochdruckseite im Mantelstrom noch über Sicherheitsentlastungseinrichtungen nachdenken? Ich habe mich bei Experten für Anlagentechnik erkundigt: Wenn sich die Hochdruckseite im Gehäusebereich befindet, kann zwar der Designdruck im Rohrleitungsbereich niedriger angesetzt werden. Bei der Konstruktion der Anlage wird jedoch überprüft, ob der Rohrleitungsbereich den hohen Druck im Gehäusebereich aushalten kann. Das Ergebnis der Berechnungen zeigt in jedem Fall, dass der Rohrleitungsbereich den im Gehäusebereich anfallenden Designdruck aushalten kann.
Die Prozesswahl für Wärmeaustauscher mit hohem und niedrigem Druck ist in der Regel Hochdruck im Rohrleitungsbereich/Niedrigdruck im Gehäusebereich. Umgekehrt entspricht dies einem Hochdruck-Wärmetauscher, da bei der Rohrseite berücksichtigt werden muss, dass sie dem Druck in der Gehäuseseite standhalten muss, wodurch der Konstruktionsdruck entsprechend erhöht wird. Deshalb ist es nicht wirtschaftlich.
Ich bin kaum auf Wärmeaustauscher gestoßen, bei denen der Druck im Außengebäude hoch ist. Ist ein hoher Druck im Außengebäude problematisch? Wie lässt sich das mit den Anschlüssen lösen?
Der Hochdruckbereich im Rohrleitungssystem und der Niedrigdruckbereich im Gehäuse werden hauptsächlich aus Sicht der Konstruktionsberechnungen berücksichtigt. Da die Abmessungen der Wärmetauscherrohre klein sind, reichen bereits zwei Schichten aus, um einen relativ hohen Druck zu aushalten. Dadurch können Materialkosten eingespart werden, und das Gesamtgewicht der Anlage verringert sich ebenfalls. Das Problem dabei ist jedoch, dass ein Leckfinden schwierig ist (wenn es vom Rohrleitungsbereich in den Gehäusebereich leckt). Funktioniert das Medium, das im Rohrleitungsbereich fließt – ein Medium, das die Ausrüstung nicht korrodieren lässt – dann als Schutz für den Wärmetauscher selbst? Auf diese Weise wird auch bei einem Leck vom Rohrleitungsbereich in den Gehäusebereich der Wärmetauscher nicht beschädigt.
Das neu erzeugte Wasser kehrt zum Kühler zurück – im Außenkreis liegt der Druck bei 16 MPa, im Innenkreis bei 0,4 MPa. Es sind keine Sicherheitsventile eingebaut. Ist das angemessen?
Es gibt eher wenige Fälle, in denen direkt am Wärmetauscher Sicherheitsentlüftungsanlagen installiert werden – in der Regel werden solche Anlagen für das gesamte Rohrleitungssystem bereitgestellt