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In den Fragen und Antworten zur Hydrokrakierungstechnologie gibt es zwei Punkte, die ich nicht verstehe. Bitte kann mir jemand helfen! 1. Rohstoffe mit einer großen Molekülstruktur weisen aufgrund der einfachen Adsorption durch Katalysatoren sowie der geringen C-C-Bindungsenergie eine schnelle Hydrokrackierungsreaktion auf! Leicht zu spalten! 2. Trockene Stoffe sowie Rohstoffe mit hoher relativer Molekülmasse weisen aufgrund ihrer hohen kinetischen Viskosität eine geringe Neigung zur inneren Diffusion auf. Zudem führen die komplexe Struktur sowie die großen räumlichen Hindernisse dazu, dass die Reaktionsgeschwindigkeit langsam ist! Nicht leicht zu spalten! Bitte erklären Sie das für uns! Zwei verschiedene Theorien im selben Buch!
Du bist sehr gut im Nachdenken! Beide Theorien sind zutreffend. In der praktischen Produktion hat insbesondere der zweite Faktor einen größeren Einfluss! Wenn beispielsweise die Rohstoffe plötzlich schwerer werden, dann spielt der zweite Faktor eine dominante Rolle – während der erste Faktor nur eine geringere Bedeutung hat.
Ich denke, es gibt einmal die starke Ablagerung im Raum und einmal die Molekulargewicht – das sind zwei verschiedene Konzepte!
Bei großen räumlichen Strukturen ist das relative Molekulargewicht nicht unbedingt hoch. Die Anzahl der Kohlenstoffatome bleibt gleich; es gibt viele Isomere – cis- und trans-Isomere. Bei diesen hat zwar das relative Molekulargewicht denselben Wert, doch die räumlichen Strukturen unterscheiden sich